Maria Furtwängler schläft nach Psycho-Thrillern schlecht

Als «Tatort»-Kommissarin kämpft sie gegen das Verbrechen. Privat schaut Maria Furtwängler auch ganz gerne Krimis. Allerdings sollten diese nicht zu nervenzerfetzend sein.

München (dpa) - Schauspielerin Maria Furtwängler mag keine allzu gruseligen Filme. «Es darf für mich nicht zu unheimlich sein», sagte die 52-Jährige am Mittwochabend in München bei der Premiere der Serie «Der Pass» des Bezahlsenders Sky.

Zwar gucke sie auch gerne Krimis, aber wenn es «zu sehr Psycho-Thriller wird», tue sie sich schwer damit und schlafe schlecht, so die «Tatort»-Kommissarin. Für 2019 freue sie sich auf viele spannende Sachen, aber «das ist alles noch nicht spruchreif».

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