Was Til Schweiger an der Schule nicht gefällt

Schauspieler Til Schweiger ist der Meinung, dass er während seiner Schulzeit zu wenig gelernt habe, was wirklich wichtig ist im Leben.

München (dpa) - Mit seiner Schulzeit ist Schauspieler Til Schweiger (54) im Nachhinein unzufrieden. «Ich finde, man lernt in der Schule sehr viel unnützes Zeug und zu wenig darüber, was wirklich wichtig ist: soziale, emotionale Intelligenz», sagte er dem «Playboy».

Schweiger, heute auch als Filmproduzent («Keinohrhasen») erfolgreich, kann sich nach eigenen Worten noch gut an einen Satz seines Lehrers nach einem Streich erinnern: «Til, ich kann dir nur sagen, wenn du so weiter durchs Leben gehst, wirst du scheitern» - diese Worte seien ihm damals sehr nahe gegangen.

Am 20. September erscheint Schweigers neue Komödie «Klassentreffen 1.0» im Kino.

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1Kommentare
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    Hinterfragt
    11.09.2018

    "...zu wenig gelernt habe, was wirklich wichtig ist im Leben...."
    U.a. eine klare Aussprache ...



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