HSV mit dem Rücken zur Wand

Hennersdorf.

Die Hennersdorfer Volleyballer stehen in der Sachsenklasse in ihren Partien am Sonnabend (14 Uhr) gegen den VSV Oelsnitz II und Textima Chemnitz weiter unter Druck. Vor knapp drei Jahren machte der Hennersdorfer SV mit zwei souveränen Heimsiegen den vorzeitigen Aufstieg in die Sachsenklasse perfekt. Nun könnte es in der Turnhalle in Eppendorf der Anfang vom Ende sein, wenn der HSV nicht noch gewaltig Tabellenzähler sammelt. "Wir brauchen jetzt nicht mehr über Verletzungsausfälle, die wir nach wie vor haben, reden", sagt der Hennersdorfer Spielertrainer Udo Haußmann. "Wir benötigen aus unseren letzten Partien wohl mindestens 12 Punkte, um das schier Unmögliche doch noch zu erreichen. Da beißt die Maus keinen Faden ab." Auch zuhause gegen den 1.VV Freiberg und die L.E. Volleys, sowie am letzten Spieltag in Reudnitz wolle sein Team noch einmal alles versuchen. Haußmann gibt sich kämpferisch: "Wir geben alles was wir haben. Auch wenn es gegen alle diese Gegner in der Hinrunde Niederlagen gesetzt hat." (udo)

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