Lichtenauer verpasst in Frankreich das Podest

Lichtenau/Mittweida.

Der Lichtenauer Motorradrennfahrer Daniel Flemming hat beim vierten Lauf der Deutschen Rundstreckenmeisterschaft im französischen Dijon einen Podiumsplatz knapp verpasst. Mit seiner 650-er Kawasaki ging Flemming in der Klasse Moto-Lightweight auf die Asphaltpiste und erkämpfte in der Qualifikation die siebtschnellste Rundenzeit und damit einen Startplatz in der zweiten Reihe. Diese Ausgangsposition nutzte er, um im Rennen Boden auf seine Konkurrenten gutzumachen. Beim Zieleinlauf war Flemming dann Vierter und hatte damit seine internationale Feuertaufe bestanden.

Ebenfalls eng ging es in der Motorsportarena Oschersleben beim 6.Lauf der Zweitakt-Trophy zu. Hier hielt Gerald Nestler aus Mittweida in der 250-er Klasse die mittelsächsische Flagge hoch. Nestler pilotierte seine Yamaha-DS7 vom vierten Startplatz aus zunächst als Dritter ins Ziel, um danach im zweiten Rennen als Vierter zu punkten. Bei den 125-ern gelang dem Burgstädter Aprilia-Piloten Jörg Rascher ein 6.Platz - später folgte ein Ausfall. In der Klasse bis 750 Kubikzentimeter der Viertakt-Trophy war Andreas Lieske aus Frankenberg auf seiner Sunelli am Start. Er erreichte in Oschersleben die Ränge 5 und 7.

Richard Irmscher, amtierender ADAC-Pocketbike-Champion aus Ottendorf, bestritt im tschechischen Cheb den Simson-Grand-Prix. In der Pitbike-Junior-Klasse sah Irmscher die Zielflagge als Zweiter und Dritter. Auch Freddie Heinrich aus Berthelsdorf, sonst in der spanischen Moto-4-Meisterschaft unterwegs, nutzte den Simson-GP, um die Form zu testen. Er fuhr in der Pitbike-Senior-Klasse zum Doppelsieg. (sfrl)

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