Peniger unter zehn Besten

Enduro-WM: Edward Hübner trotz Stürzen zufrieden

Penig.

Beim Start der in diesem Jahr auf vier Veranstaltungen abgespeckten Enduro-Weltmeisterschaft hat Edward Hübner überzeugt. Der Peniger, der der einzige deutsche Fahrer im Starterfeld war, fuhr im südfranzösischen Réquista auf die Plätze 9 und 12.

In der stark besetzten E2-Kategorie musste er an Tag 1 mit staubigen Streckenverhältnissen kämpfen und wurde Zwölfter. Nächtliche Gewitter mit heftigem Regen ließen die äußeren Bedingungen für den zweiten Tag kippen. Mit den teils rutschigen Bedingungen kam Hübner besser zurecht und kämpfte mit vier Fahrern um den 8.Platz. "Die ersten zwei von drei Runden liefen richtig gut. Doch dann bin ich im Extrem-Test gleich viermal gestürzt", schüttelt der KTM-Fahrer den Kopf. Am Ende wurde er Neunter. "Schade, der achte Platz wäre definitiv möglich gewesen", so der 32-Jährige. "Trotzdem bin ich sehr zufrieden, weil ich meinen Rückstand auf die Spitze im Vergleich zum Vorjahr verringern konnte." Am Wochenende geht die WM in Spoleto (Italien) weiter. (tei)

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