Berglandlauf: Blick geht schon auf 2019

Das Rennen in Hammerbrücke bildet morgen die vorletzte Station für den Vogtlandcup. Das Wetter sollte schon mal passen.

Hammerbrücke.

Das Organisatorenteam der Berglandläufe der TSG Bau Hammerbrücke um Arne Stützner hat - egal ob sommers oder winters - mit Wetterkapriolen schon so einiges erlebt und erlitten. Morgen, wenn der 39. Sommerberglandlauf stattfinden soll, könnte es einmal so richtig Glück haben. Denn mit der Affenhitze der vergangenen Tage soll es vorbeisein, die vor allem die langen Kanten über 14 und 21Kilometer für die Läufer zur Tortur gemacht hätte. "Es ist eine deutliche Abkühlung angesagt. Hauptsache, es bleibt trocken", sagt Stützner.

Wie immer haben in Hammerbrücke die Kinder den Vortritt: Um 14 Uhr steigt der Lauf der Thierbergstrolche, die eine Runde um den Fußballplatz drehen. 14.30 Uhr erfolgt der Startschuss für alle anderen Strecken: den Meilenlauf für Schüler sowie die Fitnessmeile über jeweils 1,6 Kilometer sowie über 5, 7, 14 oder 21 Kilometer. Insgesamt gibt es Wertungen in 20 Altersklassen. Ein großer Teil davon geht in die Wertung der Serie um den 23. Vogtlandcup ein. Hammerbrücke ist die vorletzte Station. Der Schlusspunkt folgt am 9. September mit dem Herbstkammlauf in Mühlleithen.

Auf keinen Fall 0815 - diese Maxime haben sich die Hammerbrücker bei ihren Siegerpreisen seit einiger Zeit gegeben. In diesem Jahr gibt es für Sieger und Platzierte attraktive durchsichtige Medaillen. "Ansonsten haben wir diesmal aber keine Neuerungen vorbereitet. Unser Blick richtet sich inzwischen schon auf 2019, wenn wir mit dem 40. Sommerberglandlauf ein Jubiläum feiern. Da wollen wir es dann mal richtig krachen lassen. Es gibt dafür schon ein paar Ideen, aber da ist noch nichts spruchreif", will Arne Stützner schon etwas neugierig machen.

Natürlich gibt es in Hammerbrücke auch Konstanten. Eine davon ist Sprecher Reiner Zimmermann. Trotz seiner inzwischen 77 Jahre hält er der TSG Bau die Treue. "Er fühlt sich bei uns wohl und freut sich schon auf Samstag", so Stützner.

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