Merkur siegt im Norden Sachsens

Fußball: Oelsnitzer ziehen in die zweite Runde ein

Doberschütz.

Mehr als souverän haben die Landesklasse-Fußballer des SV Merkur Oelsnitz am Samstag den Sprung in die zweite Runde des Sachsenpokals geschafft. Mit 8:2 (4:1) triumphierten sie beim Kreispokalsieger Nordsachsen, dem SV Frisch Auf Doberschütz-Mockrehna. Beim nördlich von Leipzig beheimateten A-Kreisligisten, der damit zwei Klassen tiefer als die Sperken aktiv ist, ließen die Merkurianer trotz Personalproblemen von Beginn an keinen Zweifel daran aufkommen, dass es keine Pokalüberraschung gibt.

Auch wenn die Platzherren zunächst 30 Minuten lang ordentlich mithielten, hatten die Vogtländer nach einer guten Stunde schon mit 8:1 vorn gelegen. Die Sperken wechselten durch, wodurch die Nordsachsen in den letzten Minuten noch ein wenig aufkamen und zum 2:8-Endstand verkürzen konnten.

Neuzugang Ketzel hatte die Oelsnitzer mit seinem ersten Pflichtspieltor in der sechsten Minute in Führung geschossen. Auch wenn die Hausherren den Ausgleich schafften, dominierten die Gäste die Partie streckenweise ganz klar. Bei Oelsnitz bewiesen Marcel Schuch und Robert Hofmann eine Woche vor Punktspielstart eine gute Form, trafen jeweils dreimal. Die zweite Pokalrunde wird am Wochenende 8./9. September ausgespielt. (tgf)


Die vogtländischen Vereineim Sachsenpokal

Der SC Syrau schlägt den Landesklassisten VfB Annaberg mit 5:0 und zieht damit erstmals in der Vereinsgeschichte in die zweite Runde des Sachsenpokals ein.

Der FSV Treuen muss bereits nach der ersten Runde die Segel streichen. Gegen das Landesklasseteam und Ligakonkurrent SV Concordia Schneeberg verloren die Treuener mit 1:3. Die zwischenzeitliche Führung erzielte Marcel Wolf in der 28. Minute vom Elfmeterpunkt.

Der Reichenbacher FC schlägt den Landesklassenkonkurrenten SSV Fortschritt Lichtenstein mit 3:2. Das erlösende Siegtor erzielte in der Nachspielzeit Maik Strobel.

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