Schlussspurt rettet Wölfen einen Punkt

Handball, 1. Bezirksklasse: Rodewisch bestätigt Trend

Rodewisch.

Nach vier Wochen Punktspielpause haben sich die Rodewischer Handballwölfe am Sonntag vom gastgebenden Vorjahresmeister der 1. Bezirksklasse, HCEinheit Plauen II, 31:31 (15:16) getrennt und den positiven Trend bestätigt. In der Anfangsviertelstunde wechselte die Führung mehrfach. Allerdings taten sich die Rodewischer mit dem Torewerfen etwas schwerer. Daher bat der Trainer beim 5:3 in der 11. Minute zur Auszeit. Diese Maßnahme fruchtete, die Wölfe glichen aus und konnten bis zum 8:8 sogar jeweils vorlegen. Ab der 20. Minute folgte aber ein Bruch im Spiel. Bis kurz vor der Pause lief Rodewisch zwei, drei Toren Rückstand hinterher. Nach einer leichten Stabilisierung in der Abwehr ging es mit einem 15:16 in die Kabine.

Für den zweiten Durchgang hatte sich Rodewisch einiges vorgenommen. Umsetzen konnte man das allerdings nicht. Die Abwehr blieb das Sorgenkind, kassierte viel zu leicht Gegentore. Nach einer ersten Zeitstrafe gegen die Wölfe legten die Hausherren zum 20:17 vor. Das Spiel wurde nun zunehmend von den Plauenern bestimmt, beim 22:27 in der 47. Minute musste Rodewisch die zweite Auszeit nehmen. Eine Besserung sollte es aber zunächst nicht geben. Plauen baute den Vorsprung sogar etwas aus. Beim 30:24 in der 51. Minute sah der Gastgeber wie der sichere Sieger aus. Ein gehaltener Konter sollte aber die Initialzündung für einen fulminanten Schlussspurt der Wölfe sein. Sie erhöhte das Tempo und verkürzten den Rückstand. Bis zum Abpfiff ließ man nur noch einen Gegentreffer zu und schaffte eine Minute vor Schluss den 31:31-Ausgleich. Der letzte Wurf landete am Pfosten. (sebt)

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