10.000-Euro-Spende für Drogenhilfe in Plauen

Die Drogenberatungsstelle an der Plauener Marktstraße hat am Mittwoch 10.000 Euro gespendet bekommen. Das Geld stammt aus einer Restcent-Aktion des MAN-Konzerns, wobei Konzernmitarbeiter die Centbeträge ihres Monatslohns spenden, die hinter dem Komma stehen. Die Sozialarbeiter der Drogenhilfe Flashpoint nutzen das Geld vor allem für die Klienten, die clean sind. "Sie kommen aus dem Entzug und stehen allein da, weil sie sich einen neuen Freundeskreis aufbauen müssen", sagt Leiterin Susan Rödel. Für Ausflüge und Eintrittsgelder, die der Flashpoint anbietet, fehle das Geld. Die Aktivitäten seien nicht förderfähig. Dafür und für Fitnessgeräte im Sportraum soll die Spende genutzt werden. Betreiber des Flashpoints ist die Diakonie. Zum MAN-Konzern gehört das Busumbaucenter auf dem Neoplan-Gelände. (manu)

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