Hass-Predigten in der Plauener Moschee

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Im Vogtland gibt es mutmaßliche Unterstützer der Terrorvereinigung Islamischer Staat. Treffpunkt soll die Moschee im Stadtzentrum von Plauen sein. Am Donnerstag hat die Bundespolizei einen 22-jährigen Syrer festgenommen.


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1212 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    gelöschter Nutzer
    27.07.2018

    Was wird denn aus dem Salafisten Treff?

  • 3
    4
    gelöschter Nutzer
    21.07.2018

    Anfang 2017 war ein Artikel in der FP, da wurde gesagt das 6 Flüchtlinge in der Tafel arbeiten.Zu der Zeit waren 600 in Plauen.
    Und Frau Hoffmann hat bei Maischberger gesagt das es fast unmöglich Frauen in Arbeit zu bringen.
    Die Ausreden kennen sie auch,und die Männer fahren auch lieber mit den K W
    durch die Stadt.

  • 3
    7
    SimpleMan
    21.07.2018

    @aussaugerges 25% der Flüchtlinge sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Aber was hat das mit dem Thema zu tun?

    https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-05/integration-fluechtlinge-job-beschaeftigung-pakistan-nigeria

  • 4
    5
    gelöschter Nutzer
    21.07.2018

    Gut das die FP auf die Ereignisse umfangreich berichtet.
    Sind denn schon wenigstens 1 % in Arbeit,oder fassen die nur Geld ab,Herr OB.

  • 7
    2
    Tauchsieder
    20.07.2018

    Richtig "Eins....", deshalb wiederhole ich die Forderung an den OB dazu Stellung zu nehmen.

  • 12
    3
    gelöschter Nutzer
    20.07.2018

    Tja, da wird immer wieder ein bisschen von der Spitze des Eisberges allseits bekannter Vermutungen bestätigt.
    Einzig wichtig wäre die Beantwortung der Fragen: Ist der Imam schon abgeschoben? Was wissen und wussten die Integrationsbeauftragten? Stecken die mit drin? Wer hat das Gebäude vermietet und angemietet? Gibt es Konsequenzen? Was ist mit den ganzen anderen Moscheen? Werden die jetzt mal ordentlich gefilzt?

  • 7
    3
    Jemand
    20.07.2018

    Tauchsieder, das denke ich nicht. Wenn wir die nächsten Generationen besser aufklären und zu kritischen Denken anregen (statt dem Islam zu hofieren und noch Tür und Scheunentor zu öffnen), dann fallen sie nicht mehr so leicht auf Hassprediger rein - mein Kommentar bietet also eine Lösung des im Artikels angeführten Problems an.

  • 2
    9
    Tauchsieder
    20.07.2018

    Ich glaube hier hat "Jemand" das Thema verfehlt.

  • 10
    2
    Jemand
    20.07.2018

    Unsere Politiker sind gerade verzweifelt dabei, dem Islam zu kirchenähnlichen Strukturen zu verhelfen, um ihm Geld in den Rachen werfen zu können, so dass niemand mehr von christlicher Privilegierung sprechen oder gar an den Subventionierungen der Großkirchen rütteln kann - der Islam wäre dann ja gleichgestellt. Das Problem ist: Man findet keine geeigneten Ansprechpartner.
    In Baden-Würtemberg kümmert sich das Kultusministerium darum, dass sich islamische Verbände so organisieren und verständigen, dass eine gemeinsame Trägerschaft für den islamischen Religionsunterricht in Baden-Württemberg möglich wird. Da denke ich, ich bin im falschen Film - muss sich tatsächlich unsere Gesellschaft darum kümmern, dass Kinder auch noch in unseren Bildungseinrichtungen Glauben beigebracht bekommen? Wäre nicht der richtige Weg, alle Kinder zu einer konfessionsfreien Religionskunde zu verpflichten (wo nicht Glaube, sondern Wissen über alle Religionen vermittelt wird), damit sie kritischer damit umgehen können, was der Imam in der Moschee predigt?

  • 12
    4
    gelöschter Nutzer
    20.07.2018

    Bei mir stellt sich aber auch noch die Frage, was wissen da die Integrationsbeauftragten über ihr zu betreuendes Klientel und was währe ohne die Ermittlungen aus Karlsruhe da so alles weitergegangen und wie sieht es in all den Moscheen in unseren Land aus oder soll der Bürger dies wieder als einen "Einzelfall" hinnehmen und blenden dies unsere Politiker und die so Toleranten in ihren Tun, einfach weiter aus!

  • 10
    3
    Tauchsieder
    20.07.2018

    Die Plauener Bevölkerung erwünscht sich diesbezüglich eine Stellungnahme des OB!

  • 16
    3
    Tauchsieder
    19.07.2018

    Wussten die Verantwortlichen im Rathaus etwas davon was in ihrer unmittelbaren Umgebung abgeht ?