Königin trommelt für das Welterbe

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Netzschkau.

Marisa I., Blütenkönigin aus Netzschkaus Partnerstadt Rosbach, will Werbung für die Göltzschtalbrücke machen. Dies kündigte sie beim Jahresempfang der Städte Netzschkau und Reichenbach an, der direkt im Schatten der größten Ziegelsteinbrücke der Welt stattfand. Da die Blütenkönigin zahlreiche Auftritte in ihrem Heimatbundesland Hessen zu bewältigen hat, will sie bei diesen Gelegenheiten das Gespräch auf das vielleicht künftige Welterbe bringen. Weil sich die Göltzschtalbrücke bei den Verhandlungen der Kultusministerkonferenz in Berlin gegen zahlreiche andere Objekte aus weiteren Bundesländern durchsetzen muss, könnte Unterstützung aus Hessen nützlich sein. Auch aus Thüringen soll Hilfe für die Göltzschtalbrücke kommen. Dies hatte beim Jahresempfang der dortige Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) angekündigt. (nie)

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