OB-Wahl in Plauen - CDU-Kandidat Steffen Zenner: "Ich kann immer eine Schippe drauflegen"

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Der Christdemokrat spricht über seine Motivation, seine Erwartungen ans Wahlergebnis und seine Pläne für Plauen

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

...
Neu auf freiepresse.de
88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    2
    Kerstin1258
    24.05.2021

    Ja, Neideiteln, lassen Sie sich von den roten Daumen nicht beeindrucken. Fakten, die Sie und auchTauchsieder benennen, sind in dieser Zeit nicht mehr gefragt. Manch eine(r) kann sich dann nur mit Daumen behelfen. Richtig ist, dass Frau Queck-Hänel die einzige Kandidatin ist, die das Verwaltungsgeschäft von der Pike auf gelernt hat und in den unterschiedlichsten städtischen Verwaltungen Erfahrungen vorweisen kann. Herr Zenner ist zu seinem Amt durch eine Stadtratswahl gekommen, ohne zum damaligen Zeitpunkt eine fachliche Qualifikation vorweisen zu können.
    Und den Nachweis, eine Schippe zum Wohle der Stadt Plauen draufzulegen zu können, hat er m.E. seit seinem Amtsantritt nicht erbracht. Sehr wohl jedoch, wenn es um seine eigene Darstellung ging.
    Für den erforderlichen Wechsel in Plauen stehen neben Frau Queck-Hänel noch weitere Kandidaten, denen es glaubhaft in erster Linie um Plauen denn um die eigene Person geht.

  • 6
    7
    Alcapone
    23.05.2021

    Herr Zenner ist der einzige, dessen Bewerbung für diesen Posten ich überhaupt ernst nehmen kann. Persönlich hätte ich mir 1-2 Kandidaten mehr von diesem Format gewünscht, damit ein echter Wettbewerb entsteht. Ein Fazit habe ich jetzt schon: Wo ist die erfolgreiche Plauener Elite, die Verantwortung übernimmt als „Erster BürgerIn“? Da sieht es mau aus.

  • 4
    5
    Neideiteln
    23.05.2021

    Na, wenn wir jetzt jeden, der irgendwann mal im Rathaus der Stadt Plauen gearbeitet hat, nicht mehr in die engere Wahl ziehen, finde ich das auch ein seltsames Vorgehen.

    Außerdem ist die Kandidatin 32, so "alt" können also ihre vermeintlichen "Seilschaften" auch noch nicht sein. Mir gefällt gut, dass auch sie eine Verwaltungsausbildung und -erfahrung hat.

    Ich finde aber auch andere Kandidaten sympathisch.

    Letzten Endes entscheiden ja nicht wir Kommentatoren hier die Wahl, egal wie viele grüne und rote Daumen wir einander um die Ohren hauen - sondern die Plauener. Und das ist auch gut so.

    Jedenfalls wird das Wahlforum der FP am Dienstag, 18 Uhr, sicher interessant.

  • 4
    7
    Tauchsieder
    23.05.2021

    Wenn ein frischer Wind Plauen gut tun würde, dann sollte man nicht auf altes Personal zurück greifen. Hier liegt doch die Vermutung nahe, dass es alte Seilschaften gibt und es wie gehabt weiter geht. Bekanntlich kehren neue Besen gut, warum sollte man dann auf alte Besen setzen.

  • 7
    9
    Neideiteln
    23.05.2021

    Die richtige Ausbildung, das richtige know-how, Erfahrung und ein großes Netzwerk hat vor allem (auch) Frau Silvia Queck-Hänel.

    Sie hat außerdem mit Abstand die meisten konkreten Ideen und Pläne.

    Ein frischer Wind würde Plauen ebenfalls mehr als gut tun.

    Dies ist nun einfach meine ganz private Meinung, mit der ich jetzt Herrn Zenner hoffentlich nicht schon wieder zu nahe getreten bin.

    Wir haben hier einen Wettstreit der Kandidaten. Möge der für Plauen Beste gewinnen. Die Wahl entscheiden die Plauener Bürger, und ich hoffe, dass sie sich gut informieren.

  • 4
    10
    Plauenerin
    23.05.2021

    Wahrscheinlich der einzigste der Bewerber der für dieses Amt auch die richtige Ausbildung hat und das Know how.

    Allerdings die Aussage das er sich über
    "intolerante Menschen, wie er schreibt, die vom Sofa aus die skurrilsten Idee und Meinungen haben, Hecken schützengleich verbreiten" ist eine unsachliche Aussage.

    1. Zieht er sich auch gerne Anregungen und Ideen aus den sozialen Netzwerken von Bürgern und wirbt dann damit mit der Umsetzung. Also sollte er dafür dankbar sein.

    2.muss er als Bürgermeister mit Kritik und Anregungen von Bürgern sachlich umgehen können.

    Was er bei dem Interview gesagt hatte von dem campus, da war er wie ich fand der einzigste der mit richtigen Argumenten und kam, z. B. Das wir in erster Linie Arbeitsplätze brauchen. Ich hoffe das kann und wird er dann auch umsetzen im Falle einer Wahl.

  • 9
    3
    Tauchsieder
    23.05.2021

    Wie glaubwürdig ist die Aussage eines Angestellten der Stadtverwaltung, wenn er von einem Neustart spricht. Hatte er doch die Möglichkeit gehabt in der zurückliegenden Wahlperiode als Bürgermeister bereits die Weichen zu stellen.
    Auch seine Aussagen zu Verkehrsprojekten sind eher nebulös. Für das eine Projekt(Brücke) gibt`s kein Geld und für das andere Projekt(Südinsel) trägt die LASuV Verantwortung(B92/B173). Genauso seine Aussage zur Belebung der Innenstadt sind alter Tobak. Das Aufstellen von Holzfiguren hat es ja wohl nicht gebracht und die Aussagen von Hr. Zenner dazu sind lediglich Allgemeinplätze. Auf die Gewerbegebiete möchte ich hier gar nicht weiter eingehen nur so viel, mit Ungeduld kommt der Kandidat hier nicht weiter. Diese langen Erschließungszeiten liegen ganz einfach an der Gesetzeslage und darauf hat ein Hr. Zenner keinen Einfluss. Und wenn man sich nicht daran hält kommt das dabei raus, was zur Zeit bei Oberlosa läuft, es befinden Gerichte darüber.

  • 4
    5
    Neideiteln
    22.05.2021

    Sehr geehrter Herr Zenner!

    Ich glaube, es ist angebracht, dass ich Sie für meinen Kommentar zum Stadtteil Haselbrunn um Entschuldigung bitte. Jedenfalls für die Anteile darin, die Sie mit Recht als "Heckenschützenmentalität" empfunden haben dürften. Das war in keiner Weise die feine englische Art.

    Manchmal lässt man sich leider zu einem solchen Vorgehen hinreißen, wenn einem etwas sehr am Herzen liegt. Dies entschuldigt mein Handeln natürlich nicht. In aller Form: Bitte entschuldigen Sie, es tut mir leid.

    Die Redaktion darf Ihnen gern meine e-Mail-Adresse weitergeben, meine Identität und Erreichbarkeit offenlegen. Im öffentlichen Kommentarbereich einer Zeitung möchte ich das nur ungern tun. Geboren und aufgewachsen bin ich in Plauen.

    Ich fasse mich also an die eigene Nase: Ich sollte mehr Demokratin sein.

    Möge bei der anstehenden Oberbürgermeisterwahl und auch sonst die Stadt Plauen und die Demokratie gewinnen!

    Freue mich auf das Online-Forum.