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Plauen: Elsterradweg soll raus aus dem Elstertal

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Routenfindung für die Radstrecke zieht sich hin


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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    gelöschter Nutzer
    01.08.2012

    So ein Murks kommt heraus, wenn Behörden-Menschen, welche sich nur ins dicke Auto setzen und die Natur nur vom Fernsehen oder Schrebergarten kennen heraus. Müssen Radwegen immer derartig asphaltiert sein? Nein. Woanders geht es auch.
    Wenn Sie nicht wollen, dann nennen Sie diese Mogelpackung gefälligst um!

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    31.07.2012

    Hallo, es geht um einen Radweg! Was hat der auf öffentlichen Straßen zu suchen? Ich wohne und radele gern in Jocketa, aber Möschwitz via Sperrmauer zu erreichen, ist lebensgefährlich! Liebe Planer, bitte ausprobieren. Die Straße ist eng, jeder Überholvorgang durch entnervte Autofahrer ein potenzielles Ende des Radlers. Dabei war in den letzten 8 Jahren die Sperrmauer ca. 6 Jahre per Ampel dicht. Da hätte man auch gleich eine Spur der Straße zum Radweg erklären könnnen (Ironie!). Sollte der Radweg nicht "auf" (wie im Artikel) sondern "neben" der Straße verlaufen, wäre das in der Tat die Rettung!
    Zum Elsterradweg: Ich weise öfter in Jocketa verirrten erschöpften Ortsunkundigen den Weg. Wer in den letzten 15 Jahren einmal an Elbe, Neisse, Oder, Donau etc. geradelt ist, weiß, wie ein Radweg am Fluß aussehen kann. Das wird von der avisierten Klientel in 2012 auch erwartet. Da der Elsterradweg als solcher vermarktet wird, ist Frust
    vorprogrammiert.
    Den Schwierigkeiten mit dem Naturschutz hätte man begegnen können. Klar ist es vom Vogtlankreis clever, die meisten Kilometer vom Freistaat gefördert zu bekommen; was selbstredend nur funktioniert, wenn man sich an die Förderrichtlinie hält. Das ein 2,5m breites Asfaltband zwischen Kläranlage und Barthmühle nicht naturverträglich ist, liegt auf der Hand. Aber auch andernorts gibt es erdgebundene Abschnitte und diese Bauweise ist preiswerter. Dem Steuerzahler ists letztlich egal, ob freistaat- oder kreisfinanziert.
    Fazit: Eine stark befahrene öffentliche Straße zum Radweg zu erklären, geht gar nicht. Ein Flußradweg, der ohne Bezug zum Fluß über Berg und Tal und öffentliche Straßen führt, ist keiner. Schade!