Gunhild Wagner, Monika Tautenhahn und Heidi Bauer (v. l.) in den neuen Räumen des Frauenvereins, Hartensteiner Straße 29: Dank Unterstützung von Stadt, SWG und anderen Vereinen konnte hier schon Weihnachten gefeiert werden.
Gunhild Wagner, Monika Tautenhahn und Heidi Bauer (v. l.) in den neuen Räumen des Frauenvereins, Hartensteiner Straße 29: Dank Unterstützung von Stadt, SWG und anderen Vereinen konnte hier schon Weihnachten gefeiert werden. Bild: Andreas Kretschel
Hohenstein-Ernstthal
Lichtenstein: Wie sich der Frauenverein Männer organisierte

Hinter Gunhild Wagner und ihren Mitstreiterinnen liegen aufregende Monate. Jetzt freuen sie sich, dass es endlich bergab geht.

Es sei gewesen, „als ob man vom Einfamilienhaus in eine Einraumwohnung wechselt“ – so beschreibt die Vorsitzende Gunhild Wagner (79) den lang ersehnten Umzug des Lichtensteiner Frauenvereins in ein deutlich kleineres, barrierefreies Domizil. Der Verein saß 26 Jahre lang im alten Lichtensteiner Rathaus an der Poststraße. Doch die...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
22.01.2026
3 min.
Auch das gibt es noch im Erzgebirge: Promovierte Medizinerin kehrt in Region zurück
Gynäkologin Dr. Sandy Zorn hat jetzt in Schwarzenberg eine Praxis übernommen.
Es ist eine gute Nachricht zum Start ins Jahr: Für die Frauenarztpraxis von Dr. Martina Rockstroh hat sich jetzt doch noch eine Nachfolgerin gefunden. Eine klassische Rückkehrer-Geschichte.
Beate Kindt-Matuschek
06:00 Uhr
7 min.
Alzheimer mit 57: Patientin hofft auf neues Medikament
Jacqueline Kretschmann war erst 53 Jahre alt, als sie die Alzheimer-Diagnose erhielt.
Alzheimer ist unheilbar. Ein neues Mittel macht Patienten Hoffnung. Es soll das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen. Eine Betroffene erzählt von ihrer Erfahrung - und was sie noch alles vorhat.
Mia Bucher (Text) und Jens Kalaene (Bild), dpa
21.01.2026
4 min.
„Die Situation ist kritisch“: Post und Banken verlassen Innenstadt im Erzgebirge
Auch die Annaberger Innenstadt hat mit Ladensterben zu kämpfen. Zwei Banken geben nun ihre Standorte an der Wolkensteiner Straße auf. Schon bald fällt die Postfiliale weg.
Postbank und Deutsche Bank geben ihre Standorte in Annaberg-Buchholz auf. Dazu gibt es nun Neuigkeiten. Einige gute. Aber auch eine nächste Hiobsbotschaft für die Innenstadt.
Patrick Herrl
Von Tim Hofmann
6 min.
06:00 Uhr
6 min.
Die Dreck fressen: Warum uns das „Dschungelcamp“ als Straflager für Stars wie Gil Ofarim erfreut
Redakteur
Echter Star vor KI-generiertem Dschungel: Gil Ofarim.
Selbst gebogener Karriereknick: Musiker Gil Ofarim muss in der neuen Staffel von „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ büßen wie andere verfehlte Promis. Doch was sagt das Format über uns Zuschauer?
Tim Hofmann
13:30 Uhr
4 min.
Lichtensteins letzter Schuhladen schließt
Seit der Wende handelt Gabi Schuster mit Schuhen – jetzt orientiert sie sich notgedrungen noch einmal um und gibt die Selbstständigkeit auf.
Im Geschäft von Gabi Schuster im Schlosscenter läuft momentan der Ausverkauf: Nach 35 Jahren muss sie Schluss machen mit dem Schuhhandel – ihr wurde gekündigt. Geplant war alles ganz anders.
Bernd Appel
07.01.2026
4 min.
Lichtenstein und St. Egidien: Was ist geschafft, was steht noch an?
Rechtzeitig vorm Jahreswechsel wurden in Kuhschnappel die Tempo-30-Schilder angebracht. Angeordnet hat dies die Stadt Lichtenstein, die den Wunsch zuvor jahrelang abgeschmettert hatte.
Die Stadt Lichtenstein hat 2025 einige dicke Brocken aus dem Weg geräumt, andere türmen sich auf. Und immerhin: ein Wunsch aus St. Egidien wurde kurz vorm Jahreswechsel erfüllt – zumindest teilweise.
Bernd Appel
Mehr Artikel