Sparkasse Zwickau äußert sich zu Urteil

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Zwickau/werdau.

Die Sparkasse Zwickau hat eine Stellungnahme zum Urteil des Bundesgerichtshofs vom Mittwoch abgegeben, die nahezu wortgleich zum Statement der Erzgebirgssparkasse ist. Eine Bewertung des Urteils findet sich darin nicht, dafür aber der Verweis, dass es sich um Prämienverträge aus dem Zeitraum 1994 bis 2006 handle und dass die Sparverträge für Anleger lukrativ gewesen seien sowie dass ihre Verzinsung über dem Marktniveau gelegen habe. Einzelne Ansprüche ließen sich demnach aus diesem Urteil noch nicht ableiten, so die Sparkasse. Die Verbraucherzentrale hatte im Namen von 750 Zwickauer Prämiensparern gegen die Berechnung der Zinsen in genannten Prämiensparverträgen geklagt. Der Bundesgerichtshof verwies den Fall zurück ans Oberlandesgericht Dresden, wo nun ein Referenzzins festgelegt werden soll. (ael)

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