Stadt prüft mögliche Radonbelastung

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Wilkau-Haßlau.

Die Stadt Wilkau-Haßlau muss für die vom Freistaat Sachsen geforderten Radonmessungen in öffentlichen Gebäuden etwa 7800 Euro ausgeben. Das teilte Bürgermeister Stefan Feustel (CDU) im Technischen Ausschuss mit. Zunächst waren mehrere Angebote eingeholt worden, wobei der Tüv Süd das günstigste abgegeben hatte. Geprüft werden sollen hauptsächlich Gebäude mit einer Unterkellerung. Darunter befinden sich die drei städtischen Schulen, die sieben Kindergärten und das Rathaus sowie die Tiefgarage der Muldentalhalle. Das Feuerwehrgerätehaus wird hingegen nicht geprüft. Es handelt sich dabei um einen Neubau, der zudem nicht über einen Keller verfügt. Wilkau-Haßlau war vor kurzem in das Vorsorgegebiet aufgenommen worden und ist daher zu den Radonmessungen verpflichtet. Aus welchen Gründen die Stadt auf die Liste gesetzt wurde, habe bisher niemand erklärt, sagte Feustel. (nkd)

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