Targobank mit Berg- und Talfahrt

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Kreditvolumen und Einlagen deutlich höher

Zwickau.

Die Targobank hat nach eigener Einschätzung in ihrer Zwickauer Filiale ein Geschäftsjahr mit Höhen und Tiefen hinter sich. Das geht aus einer Pressemitteilung der Bank hervor. Demnach sei man vor allem im zweiten Quartal 2020 coronabedingt in der Geschäftstätigkeit ausgebremst worden. Ab dem dritten Quartal habe man aber "wieder ordentlich zulegen" können, hieß es.

Insbesondere im Geschäft mit Konsumentenkrediten waren deutliche Zuwächse zu verzeichnen: Zum Jahresende belief sich das Kreditvolumen auf rund 77 Millionen Euro - ein Plus von neun Prozent im Vergleich zum Jahresabschluss 2019. "Die Nachfrage nach Finanzierungslösungen bewegte sich zum Jahresende wieder auf Vorkrisenniveau", wird Filialleiter Thilo Seubert in der Mitteilung zitiert.

Auch die Spareinlagen in Zwickau stiegen seit Jahresbeginn um neun Prozent auf fünfeinhalb Millionen Euro. Das Volumen der Tagesgelder wuchs um zwölf Prozent auf 15,2 Millionen Euro. Stark nachgefragt waren zudem alternative Anlageformen wie Fonds und Sparpläne. "Unser Depotvolumen konnten wir um zehn Prozent auf 33,2 Millionen Euro ausbauen", wird Seubert zitiert. Hinzu komme der steigende Wunsch, in nachhaltigen Anlageformen zu investieren. In Zwickau betreute die Targobank zum 31. Dezember insgesamt 15.500 Kundinnen und Kunden und führte 6000 Girokonten. (kru)

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