Werbung/Ads
Menü
Willkommen im Premium-Angebot der Freien Presse.
aktuelles Angebot
Web + App
Details zum Angebot
 
ab 0,99 €
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
Top-Angebot
Digitalabo 1 Monat
Details zum Angebot
 
1,00 €
  • E-Paper für Smartphone, Tablet und PC
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
Angebot
Digitalpaket
Details zum Angebot
 
ab 7,00 €
  • E-Paper für Smartphone, Tablet und PC
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
  • Samsung Galaxy Tab A 7 geschenkt
Sie sind bereits registriert?

Knapper Sieg für Erdogan bei Referendum

Istanbul/Ankara/Berlin (dpa) - Nach dem knappen Sieg des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan beim historischen Verfassungsreferendum ist Europa uneins über den künftigen Kurs gegenüber Ankara.Wahlbeobachter ...

erschienen am 17.04.2017

25

Lesen Sie auch

Kommentare
25
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 21.04.2017
    19:37 Uhr

    Nixnuzz: Nachtrag: @Interessierte: Nixnuzz, Sie haben bestimmt die gleichen Dokus gesehen wie ich ?
    -- Weiß ich nicht. Ich fahre seit annähernd 50 Jahren nach Leipzig bzw. jetzt nach Freiberg und versuche das aufzunehmen was ich vor Ort sehe oder höre. Abstandsweise auch nach Dresden. Chemnitz passiere ich nur. --

    @Interessierte: Nixnuzz: Und wenn ich mich mit Westlern unterhalte , die reden und denken auch so wie Sie ...
    --Hmm - wie denke ich? Was ist so falsch oder diskriminierend an mir?

    Wenn die "DDR-Menschen" ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten sowie die Fähigkeit zwischen den Zeilen zu lesen so überlebensfähig nutzten - sehe ich keinen Grund drauf rumzuhacken oder sonstwie zu kritisieren. 20 Jahre kapitalistische Umerziehuing durch die Tagespraxis, die ich mit ihren Stilblüten und menschlichen Abgehängten nicht gut finde, kann ich nicht ändern. Schalck-Golodkowski war der geheime Finanzminister der DDR, der die Kosten verwaltet und ausgebügelt hat, die die DDR-Produktion auf dem Weltmarkt nicht einbrachte. Heute läuft eine andere Produktions- und Finanzplanung ab. "Es muss sich rechnen". Die Ware muss sich in Europa oder auf dem Weltmarkt behaupten.
    --@Interessierte: Wie bitte sollte ich dann argumentieren oder denken? Was übersehe ich??

    0 3
     
  • 21.04.2017
    18:59 Uhr

    Nixnuzz: Es war nicht der Bahnhof sondern die dort abgestellten, aufgereihten Dampfrösser, die jetzt stillgelegt waren, die mich interessierten. Mittlerweile sieht das so aus: " Der Bahnhof wurde 1842 von der Sächsisch-Bayerischen Eisenbahn-Compagnie in Betrieb genommen und galt bis zu seiner Schließung im Jahr 2001 als der älteste in Betrieb befindliche Kopfbahnhof Deutschlands (andere Quellen sprechen vom ältesten noch erhaltenen Kopfbahnhof der Welt[1]). Die Gleisanlagen wurden im Rahmen der Bauarbeiten für den City-Tunnel Leipzig vollständig abgebrochen. An ihre Stelle trat eine unterirdische Station, die im Dezember 2013 in Betrieb genommen wurde." Soweit ich das in Erinnerung habe, war das ein durchaus prachtvolles Bauwerk. Heute steht der wohlsaniert über dem darunter liegenden Bahnhof. Mit einer spektakulären und medienwirksamen Aktion wurde dieser 2800 Tonnen schwere Bau im Jahr 2006 um 30,5 Meter nach Osten verschoben um Bauarbeiten für den City-Tunnel zu ermöglichen. Nach der Fertigstellung des Rohbaus für die City-Tunnel-Station am Bayerischen Bahnhof wurde der Portikus drei Jahre später wieder an seinen ursprünglichen Standort versetzt. Na bitte - geht doch. Was so alles nach Osten und wieder zurück verschoben wurde...
    " oder können Sie mir etwas aufzählen , was so verkommen wie der Bayrische Bahnhof war ? " Na zu dem Zeitpunkt waren wohl nicht nur die Bahnhöfe ziemlich verkommen. Wenn ich mir so in manchen Städten die Grünflächen ansehe, dürften die erst nach der Wende da entstanden sein, wo niemand für das "verkommene" aufkommen wollte oder konnte. Manches riß sich auch von alleine ab... Es braucht halt seine Zeit.

    0 1
     
  • 21.04.2017
    14:29 Uhr

    Interessierte: Sie haben bestimmt die gleichen Dokus gesehen wie ich ?
    Und wenn ich mich mit Westlern unterhalte , die reden und denken auch so wie Sie ...

    Und was den Bayrischen Bahnhof betrifft , da weiß ich nicht , ob der so sehr wichtig war , dass man den ´unbedingt` sanieren mußte ...
    Aber in Chemnitz hatten wir so etwas nicht , oder können Sie mir etwas aufzählen , was so verkommen wie der Bayrische Bahnhof war ?
    Aber ´heute` haben wir viele Bayrische Bahnhöfe in der Stadt , davon können sicherlich auch Sie einige aufzählen , also mir fallen da viele ein ...

    1 1
     
  • 19.04.2017
    22:23 Uhr

    Nixnuzz: @Interessierte: Die Wirtschaft als auch die Produktion bleibt in ihrer Struktur nun mal nicht stehen. Es war schon ein deprimierender Anblick 1990 am Bayrischen Bahnhof in Leipzig zu stehen und altgediente Dampfrösser mit abgeschraubten Kurbelstangen zwecks Abtransport zur Verschrottung aufgereiht stehen zu sehen. Der Hauptbahnhof damals schwarz und kalt. Heute ausgebaut und hell. Modern. Ohne Hrn. Speer. Ja - vieles ist anders geworden als viele es sich gewünscht haben. Die PVC- (und Krebs-)Produktion in den Buna-Werken ist wohl endgültig verschwunden. Von 25000 Arbeitern unter vorsinflutlichen Bedingungen sind nur 2500 in wohl etwas anders gestalteten Formen ersetzt worden. Durch Wessis, deren Kinderstube auch in Leipzig, Dresden oder Zwickau stand und in grauer Vorzeit bei mehr oder weniger krimineller Grenzüberschreitung ihr Leben riskierten. Und dann an West-Unis ihre Ausbildung etc. absolvierten. Aber ihre Familien/Verwandten in ihren Heimatstädten nur begrenzt kontaktieren konnten. Aber sie hatten hier eine Chance, ihr Leben den Möglichkeiten gemäß zu gestalten. Ja - dies Westsystem ist kein Plüschsessel sondern ein harter Sparringsboden, auf dem jeder gegen jeden mit seinen Kräften antritt. Und ich hatte bisher nicht den Eindruck, das es nur Jammer-Ossis gibt sondern viele mit ihrem sozialistischem Ausbildungswissen und in der Mangelwirtschaft erworbenen Fähigkeiten manchem westlichen Überflieger das Fahrwerk abmontiert hat. Und wehe in den BMW oder VW oder Opel-Werken bleiben mal die Ossis weg - die können zumachen. Oder jetzt erst die Autobahn A4 westlich von Eisenach auf "Ost-Niveau" ausgebaut wird? Zumindest liegt am Hermsdorfer Kreuz keine Betonplattenware mehr vor.
    Wieviele Firmen profitieren oder Überleben mit dem noch laufenden Programm: "Aufbau Ost"? Oder nicht nur NARVA kämpft ums Überleben - Osram verhungert wohl am ausgstreckten Arm. Philips hat dies Segment geschlossen. Das DDR-erforderliche wie auch im Westen nachkriegsübliche Nicht-weg-werfen-System hat Museumsprodukte geliefert. Nur der ständige Wechsel hält Menschen in Lohn und Wohnung. Oder wollen Sie am Wochenende zum Subotnik wieder ausrücken und die Kartoffeln vom Schlammacker reinholen - weil der Sowjet-Traktor für die Erntemaschine keine Ersatzteile mehr geliefert bekommt? Aber ja - auch dieses jetzige System hat seine unausgegorenen und wahnwitzigen Schattenseiten. Zumindest kann man es ja hier reinschreiben und Journalisten dahinschicken oder beim MDR mosern.

    0 2
     
  • 19.04.2017
    15:09 Uhr

    Interessierte: Freigeist14: , das ist ein schönes Wort : protegiert ...
    ( den eigenen Einfluss verwenden , um jemandes berufliche oder ´gesellschaftliche` Position zu verbessern

    Das betraf dann die ^Christen^ in der DDR
    Die Margot hatte auch gemeint , die Konterrevolution kam von außen ...
    Also von Bonn ?

    Wie viele Westdeutsche - waren denn nun an dem jeweiligen Tag in Leipzig oder Berlin , das kann man doch bei dem Herrn Jahn nun erfahren , damit können die sich ja nun auf die Schultern klopfen ...

    Und es stimmt , an sich wollte man die DDR reformieren , damit bißchen Beweglichkeit reinkommt , mehr nicht , das haben selbst viele Jugendliche damals ins Nachhinein in den Talk-Shows gesagt ...

    WIR SIND ÜBER DEN TISCH GEZOGEN WORDEN

    Die haben gedacht , hier ist viel zu holen und viel anzueignen und viel zu verdienen und viel abzureißen und zurückzubauen ins 19. Jhd. - und umzuräumen ...

    Die sollten mal ihre eigenen Städte zurück bauen , welche die neu aufgebaut haben , weil die dem Erdboden gleich gemacht wurden ? wie Frankfurt / Main
    Da hätte der Herr Speer viel zu tun , darf er wohl dort nicht ???

    1 1
     
Bildergalerien
  • 19.11.2017
Sophia Kembowski
Jamaika-Unterhändler: Verantwortung für das Land übernehmen

Berlin (dpa) - Unterhändler von CDU, CSU, FDP und Grünen haben vor der entscheidenden Runde der Jamaika-Sondierungen ihre Bereitschaft bekräftigt, Verantwortung für das Land zu übernehmen. zum Artikel ... Galerie anschauen

 
  • 19.11.2017
Anupam Nath
Bilder des Tages (19.11.2017)

In Bangladesch, Blüten, Schneemann, Alltag in Israel, Nach dem Fischmarkt, Angespannt, Gipfeltreffen ... ... Galerie anschauen

 
  • 18.11.2017
Luca Bruno
Bilder des Tages (18.11.2017)

Frostig, Kopfüber, Umweltkatastrophe, Lichtblick, Proteste in Brasilien, Auf sie mit Gebrüll, Nah am Feuer ... ... Galerie anschauen

 
  • 17.11.2017
Francisco Seco
Staatsanwaltschaft will Puigdemont an Spanien ausliefern

Brüssel (dpa) - Die Staatsanwaltschaft in Belgien hat die Auslieferung des entmachteten katalanischen Regionalpräsidenten Carles Puigdemont und vier seiner Ex-Minister an Spanien gefordert. zum Artikel ... Galerie anschauen


 
 
 
 
 
 
 
 
am meisten ...
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
|||||
mmmmm