Werbung/Ads
Menü
Willkommen im Premium-Angebot der Freien Presse.
aktuelles Angebot
Web + App
Details zum Angebot
 
ab 0,99 €
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
Top-Angebot
Digitalabo 1 Monat
Details zum Angebot
 
1,00 €
  • E-Paper für Smartphone, Tablet und PC
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
Angebot
Digitalpaket
Details zum Angebot
 
ab 7,00 €
  • E-Paper für Smartphone, Tablet und PC
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
  • Samsung Galaxy Tab A 7 geschenkt
Sie sind bereits registriert?

USA und Russland im Clinch um die Krim

Washington/Moskau (dpa) - Die USA und Russland streiten ungeachtet der angeblich Moskau-freundlichen Grundeinstellung von Präsident Donald Trump wieder über die Krim. «War Obama zu weich gegenüber Russland?», ...

erschienen am 15.02.2017

12
Lesen Sie auch:
 
Kommentare
12
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 18.02.2017
    16:39 Uhr

    aussaugerges: An allen Zangenfronten wird Rusland provoziert und destabilisiert.

    0 0
     
  • 16.02.2017
    13:47 Uhr

    Nixnuzz: Hab mich mal durch den professuralen Artikel der faz gekämpft. Musste erstmal Sezession verstehen. Nur irgendwie hab ich in Erinnerung, das die reguläre Verwaltung über Nacht durch neue Mitarbeiter in Tarnanzügen ersetzt wurde. Das dann die eigentliche ukrainische Armee hinter Schloss und Riegel gehalten wurde, entspricht wohl auch nicht einem selbstverwaltetem Staatsgebiet. Ok - bei ca. 70 % "Russen" kann ich dies Abstimmungsergebnis verstehen. Aber innerhalb 48 Stunden nach einer Separation vom bisherigen Staatsgebiet Ukraine direkt in die russische Föderation - und das unter doch sonst doch zögerlich agierender russischer Verwaltung - kann doch nicht mit üblichen Verhandlungslosem Ablauf abgehen.? Einverstanden - der "Westen" hat sich da (nicht nur da..) auch nicht mit der Weisheit letzter Klugheit dargestellt. Zumindest kann man das Onkel Donald nicht in die Schuhe schieben..

    0 4
     
  • 16.02.2017
    10:52 Uhr

    Freigeist14: Ganz sachte bleiben und nachlesen :"Die Krim und das Völkerrecht" FAZ.de

    2 2
     
  • 16.02.2017
    06:58 Uhr

    Nixnuzz: Ein Referendum. Klar. Egal was gewählt werden konnte, das Ergebnis war immer dasselbe. Vorab Andersdenkende aus dem Verkehr ziehen, darauf achten, das die Kreuze an der richtigen Stelle gemacht werden, neue Mitbewohner einführen oder andere des landes verweisen. Kosaken wurden doch auf Auslandsreise auf mehr oder weniger freiwilliger Basis geschickt... Wurden plötzlich nicht russische Soldaten des Militärhafens reguläre Einwohner der ukrainischen Krim?? Klar - alles Fake-nachrichten damals..

    3 3
     
  • 15.02.2017
    22:49 Uhr

    Freigeist14: 1953866,die NATO hatte ein essentielles Interesse am Zerfall Jugoslawiens-genauer an der Zerteilung der jugoslawischen Armee,die die Größte im ehem.Ostblocks (ohne SU) geworden wäre.
    Die sofortige Anerkennung Sloweniens und Kroatiens durch Deutschland hatte die Eskalation des Balkankrieges ab 1991 befeuert.Und 1999 war Deutschland wieder dabei,als es gegen den Rest von Jugoslawien ging("Nie wieder Auschwitz!")und Belgrad-wie 1941-bombardiert wurde.
    Die Abspaltung der Krim verstieß gegen die ukrainische Verfassung-allerdings gibt es keinen Staat,der eine Sezession eines Territoriums gestatten würde.Wenn man das Referendum schon als erzwungen einstufen will kann man nur die Krim-Bewohner fragen und es ja gern unter OSZE-Aufsicht wiederholen.

    3 2
     

 
 
 
 
 
 
 
am meisten ...
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
|||||
mmmmm