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Ein Zeugnis für die Lügenpresse?

Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: alles Versager. Die Journalisten seien in der Flüchtlingskrise mehr politische Akteure gewesen als neutrale Beobachter. Damit seien sie ihrer Rolle, die Politik und ...

erschienen am 22.07.2017

20

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Kommentare
20
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 23.07.2017
    21:22 Uhr

    Täglichleser: BlackSheep richtig ein Menschenfreund muss nicht alles abnicken in der Flüchtlingsfrage. Man soll seine Ängste benennen. Man soll Fragen stellen. Sachlich. Nach Alternativen suchen. Ja es gab am Anfang eine Willkommensaufgeregtheit in der Presse. Aber die Aufgeregtheit dagegen lies nicht lange auf sich warten.
    Das Problem muss deshalb weiter auf der Tagesordnung bleiben und versachlicht werden. Von Heller steht ein Zitat in Wikipedia wie Medien sein sollen. Vieles Richtig: Tatsachenbeschreibung, die Welt der Bürger, der Betroffenen einbeziehen. Hier aber sagt er keine Ursachenspekulation. Das sollen die Medien auch nicht.
    Aber die Ursachen von Fehlentwicklungen recherchieren und benennen, warum es zu Fluchtbewegungen gekommen ist. Ran an die Ursachen. Sie bekämpfen. Und das zum Nutzen der Bürger.

    1 4
     
  • 23.07.2017
    20:49 Uhr

    gelöschter Nutzer: @ Täglichleser, ich spreche nicht von den alten, klasischen linken und grünen Idealen, die ich ausnahmslos alle selbst vertrete - ich spreche von den pseudo-links/grünen Zielen der Neuzeit, die weder mit den klassischen grünen noch mit den alten linken Idealen etwas zu tun haben. Diese neuzeitlichen "Spinnereien" lehne ich ab

    3 3
     
  • 23.07.2017
    20:30 Uhr

    BlackSheep: @Täglichleser, solange die eigene Meinung mit einer trotzdem objektiven Berichterstattung einhergeht, dann alles gut. Allerdings hat, und das sagt Heller auch, genau das nicht stattgefunden. Ausserdem vemengen Sie einiges, wieso muss Menschenfreund heisen ich nicke alles ab in der Flüchtlingsfrage, vieleicht sind gerade die Menschenfreunde die nicht zu allem ja und amen sagen?

    1 6
     
  • 23.07.2017
    20:12 Uhr

    Täglichleser: Journalisten sollen aufklären, ordentlich recherchierte Fakten liefern, den Politikern auf den Zahn fühlen, damit sich der Leser eine Meinung bilden kann. Der Professor Heller sagt nichts anderes. Als die vielen Flüchtlinge kamen, hat man anfangs die Probleme mit Integration nicht so benannt und auch die zu erwartende Ablehnung von einigen. Das der Presse jetzt so massiv vorzuwerfen, finde ich übertrieben. Schließlich gab es dann noch ausreichend Diskussion in den Medien.
    Und was ist schlimm daran, wenn ein Journalist ein Menschenfreund ist, der gegen die Zerstörung der Natur, gegen den verderblichen Egoismus, sowie Krieg und Vertreibung ist. Und so auch seine Meinung einbringt. Wem stört es, wenn es der Menschheit hilft? Das ist grün, rot oder auch konservativ (werterhaltend). Und wir haben als Menschheit viel zu verlieren.

    10 2
     
  • 23.07.2017
    18:56 Uhr

    gelöschter Nutzer: Herr Hankmann, erstens lässt sich leicht ergoogeln, welcher Parteien-Neigung die meisten Journalisten nachgehen und zweitens - warum sollten sie gegen Merkel wettern? Sie ist immerhin die links-grünste "CDU"-Politikerin, die wir je hatten - Ehe für alle inklusive!
    Liebe Freie Presse, was ist mit meinem verschollenen Kommentar?

    2 6
     
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