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Chemnitz: Rechte Parolen im Stadtgebiet

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Chemnitz. Die Polizei hat in mehreren Fällen Ermittlungen wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen aufgenommen. So wurden die Beamten in der Nacht zum Samstag gegen 1.30 Uhr zur Bernhardstraße im Chemnitzer Lutherviertel gerufen, weil ein Zeuge eine Gruppe von sechs Personen beobachtet hatte, die rechte Parolen gerufen haben sollen. Die Beamten konnten drei Männer (20, 22 und 42 Jahre) stellen. Ob sie die Parolen gerufen hatten, wird nun ermittelt. Am Samstagabend gegen 21.30 Uhr wurde die Polizei zu einer lautstarken Party in einem Hinterhof an der Jahnstraße gerufen. Da laut Zeugenaussagen auch rechte Parolen fielen, erhoben die Beamten die Personalien der 20 Männer und Frauen zwischen 15 und 47 Jahren und nahmen die Ermittlungen auf. Auf der Annaberger Straße stellte die Polizei einen 39-Jährigen, der rechte Parolen grölend durch die Straße lief, den Beamten den Hitlergruß zeigte und sie beleidigte. Der 39-Jährige wurde schließlich in eine Klinik gebracht. 

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