Betriebskosten: Was Chemnitzer Mietern jetzt droht

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Die ersten Chemnitzer Großvermieter haben die Vorauszahlungen für ihre Kunden bereits angehoben. Andere wollen im Sommer nachziehen.


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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    5
    LukeSkywalker
    02.04.2022

    nun liebe Rote Daumen
    ich hab grad mal schnell über freie Wohnungen der erwähnten Genossenschaften drüber geschaut wenn da nicht beide in der Familie mit wenigstens Mindestlohn Vollzeit arbeiten wird´s schwer bei einer 2-3 Zimmer Wohnung jene zu finanzieren (wobei da noch nicht mal der Strom drin ist zumal-einige in "nicht so attraktiven Stadtvierteln Warmwasser noch mit elektr. Durchlauferhitzer haben :-o ? mit Kindern wird´s wohl nicht klappen zumindest sehr knapp oder man lebt von Luft da ja das Brot im Preis steigen soll

  • 9
    5
    Zeitungss
    02.04.2022

    @LS: In welcher Blase leben Sie denn ??? Gehälter eines Firmenchefs nur noch Mittelstand ??? Sollten Sie dazu gehören, haben Sie die Zeichen der Zeit nicht erkannt.
    Vergessen wir nicht, wir haben zZ einen Wettbewerb, wer bei der Preistreiberei die vorderen Plätze in allen Bereichen belegt, Ende offen.
    Beim Kaltwasser auch eine Steigerung um ca 10 %, kommt wohl auch aus der Ukraine ? Das Wasser läuft allerdings mit eigener Kraft vom Gebirge nach Chemnitz. Dahinter und natürlich Corona ist heute alles möglich, was die Preisgestaltung betrifft, Einsichtnahme - Fehlanzeige. Unsere LTA sind besser dran, denen wird die Gage gerade wieder aufgebessert, sollen sie doch finanziell unter den jetzigen Bedingungen nicht auch noch unter den Hammer kommen, reicht wenn das Fußvolk betroffen ist.

  • 2
    8
    LukeSkywalker
    02.04.2022

    in diesem Land wird Wohnraum der bezahlbar ist zum Luxusgut ,den sich nur Privilegierte aus dem BT und LT noch leisten können selbst Gehälter der Firmenchefs sind nur noch "Mittelstand"