Der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost hatte am zweiten Weihnachtsfeiertag zum Spenden aufgerufen. Mitarbeiterin Susann Podzimek nahm Patrick Schulze im Institut für Transfusionsmedizin an der Zeisigwaldstraße Blut ab.
Der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost hatte am zweiten Weihnachtsfeiertag zum Spenden aufgerufen. Mitarbeiterin Susann Podzimek nahm Patrick Schulze im Institut für Transfusionsmedizin an der Zeisigwaldstraße Blut ab. Bild: Toni Söll
Chemnitz
Blutspenden: Warum die Lage gerade so ernst ist

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Wegen der Erkältungswelle können weniger Menschen spenden. Aus Altersgründen kommen dafür auch immer weniger Personen infrage. Am zweiten Weihnachtsfeiertag gab es in Chemnitz daher eine Sonderaktion. Aber wer geht an diesem Tag zum Blutspenden?

Die Lage ist zum Teil bedrohlich. Das Blutspendebarometer des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost, der neben Kliniken und Arztpraxen in Sachsen auch Brandenburg, Berlin, Hamburg und Schleswig-Holstein mit Blutkonserven versorgt, zeigt derzeit zum Teil kritische Sollstände an. Für die Blutgruppen A Negativ und Null Negativ wird der Versorgungsstand...
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