Chemnitz
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Der Nahost-Konflikt hat längst auch Deutschland erreicht. Es gibt Kundgebungen für Israel ebenso wie für Palästina. In Chemnitz stellt sich ein Syrer an die Spitze des Protests gegen das Leiden im Gazastreifen. Es ist auch ein Kampf gegen Pauschalurteile.
Diese Geschichte beginnt mit einer kleinen Notiz auf der Plattform X, die früher Twitter hieß. Zu sehen ist ein bärtiger Mann in einer hellbraunen Jacke vor dem Karl-Marx-Kopf, um den Hals hat er ein Palästinensertuch gewickelt. Die Chemnitzer Grünen-Stadträtin Katharina Weyandt hat den Eintrag veröffentlicht. Das Foto entstand bei einer...
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