Chemnitz
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Die soziale Lage freiberuflicher Künstler ist sehr divers. Doch es gibt Gemeinsamkeiten. Martin Berke erzählt von seinen persönlichen Erfahrungen.
Als im Spätherbst vergangenen Jahres der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig im Klub Subbotnik mit Vertretern der Freien Szene über die soziale Lage freiberuflicher Künstler diskutierte, prägte der Kabarettist Martin Berke die griffige Formulierung "Entweder ein neues Kabarettprogramm oder ein Kind kriegen."
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