Das Chemnitzer Modell wächst weiter

Die Strecke Chemnitz-Stollberg wird bis St. Egidien verlängert.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium

Unsere Empfehlung

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 19,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Standard


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Sie sind bereits registriert? 

2Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.

  • 1
    1
    Zeitungss
    27.06.2020

    Meinen Glückwunsch an den VMS. Ich hätte nicht gedacht, dass man doch noch auf Mehrsystemfahrzeuge kommt. Man fährt bekanntlich mit den jetzigen Fahrzeugen auf DB-Strecken (15kv 16,7Hz) mit Diesel, obwohl Mehrsystemfahrzeuge schon lange im Angebot sind und mit neuester Technik die Ausrüstung dementsprechend klein ist und der Diesel für die Reststrecken auch noch Platz findet.
    Bei der Planung des C-Modells spielte der grüne Gedanke keine große Rolle, sonst hätte das Projekt anders ausgesehen. Zur Kompensation "zwingt" man in Zukunft den Bürger ins E-Mobil mit seiner ausgereiften Technik und Infrastruktur.

  • 4
    0
    Bär53
    27.06.2020

    So wie hier beschrieben, macht das ganze doch überhaupt keinen Sinn. Wozu benötigt man auf der Strecke von Stollberg nach St.Egidien die teuren Zweisystemzüge? Vermutlich nur zur Einfahrt in den Bf. St.Egidien, also die letzten 300 Meter. Und selbst, wenn man dann 7km weiter bis Glauchau mit 15000V fährt, ist der Nutzen fraglich.
    Aber vielleicht kann FP noch mal beim VMS nachfragen, was genau geplant ist. Danke!