Nachtkoordination: Konzept vorgestellt

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Die Vorstellungen für einen Nachtmanager werden konkreter. Am Donnerstagabend haben das Kulturbündnis Hand in Hand sowie zwei wissenschaftliche Mitarbeiterinnen der TU Chemnitz vor mehr als 40 Gästen im Weltecho ein Konzept für die Nachtkoordination in der Stadt vorgestellt. Sie sehen vier Hauptaufgaben: Moderation und Netzwerkarbeit, Präventionsarbeit, Förderung und Erhalt von (Sub-) Kultur sowie eine Schnittstellenfunktion. Dafür sollen laut Konzept, das im Stadtrat diskutiert werden soll, zweieinhalb Stellen geschaffen und jährlich 200.000 Euro bereitgestellt werden. In Anlehnung an die nachtaktive Nachtigall trägt das Projekt den Namen "Nachtigal". (hfn)

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