Neefestraße in Chemnitz: Mit Maut-Geld gegen den Unfallschwerpunkt

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Einnahmen aus der Maut sollen in die Verlängerung einer Einfädelspur auf der Neefestraße fließen. Kommt das Vorhaben damit tatsächlich in Gang?

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44 Kommentare

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  • 9
    13
    macxs
    18.05.2021

    Ja, wirklich ein Armutszeugnis! DESASTER! Nicht mal läppische 5Mio€ Steuergeld ausgeben wollen, um zehn Blechschäden pro Jahr zu reduzieren, weil ein paar Ungeduldige auch noch zu doof zum (An)Fahren sind.

    Aber mal im Ernst - was man mit so viel Geld noch machen könnte: Kitas, Schulen, Sport und Kultur unterstützen, oder bleiben wir beim Verkehr: ein 365€-Ticket subventionieren. Mir fallen da wirklich viele bessere Sachen ein als diese - zugegeben blöde - einzelne Auffahrt. Wenn diese Brücke ohnehin saniert werden muss, kann man das aber sicherlich nicht ändern.

  • 5
    13
    Pixelghost
    18.05.2021

    Da muss man ja auch WARTEN, bis auf der Spur, auf die man einfahren will, genug Platz ist. Die Neefestraße ist eben die Hauptstraße.
    Und i.d.R. muss man da aus dem Stand anfahren - wenn frei ist! Und nicht Kriechen, sondern mal „losmachen“!
    Fahre 3 bis 4 mal die Woche da lang. Manche P…. kommen da aber auch nicht aus dem Mustopf.
    Und dann bliebt „das Problem“ der Einfahrt in die rechte Spur der Neefestraße trotzdem bestehen - ähnlich der Zufahrt auf die Autobahn. Auch da meint man, dass der Verkehr rechts nach links wechseln müsse.
    Pustekuchen.

  • 16
    8
    nurmalso
    18.05.2021

    Die Verlängerung der Spur wird an der Situation nicht viel ändern. Sehr viele Kraftfahrer fahren bis zum Ende der Einfädelspur, warten dort und versuchen sich dann aus dem Stand in den fließenden Verlehr einzuordnen, statt am Anfang der Spur zu warten und diese zum Beschleunigen zu nutzen.

  • 28
    13
    fischer1
    18.05.2021

    Was für ein Armutszeugnis: Als echter Unfallschwerpunkt seit langem bekannt, sieht sich eine Stadt wie Chemnitz nicht der Lage, bauliche Abhilfe zu schaffen. Bewusst werden weiter Unfälle Minimum 2021 und 2022 in Kauf genommen, statt unbürokratisch den Bau zu beginnen. Menschenleben sind scheinbar nichts Wert. Was für ein städtisches Desaster!