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Schülerin des Kepler-Gymnasiums in Chemnitz schafft Sprung in Bundesfinale

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Als eines von 39 Mädchen und Jungen aus Deutschland schaffte es die Neuntklässlerin in die nationale Endrunde der Junior-Science-Olympiade.

Chemnitz.

Eine Schülerin des Chemnitzer Johannes-Kepler-Gymnasiums hat sich für das Bundesfinale der Internationalen Junior-Science-Olympiade Mitte September in Frankfurt am Main qualifiziert. Bei dem bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb, der fächerübergreifend naturwissenschaftlichen Nachwuchs fördert, haben in diesem Jahr nach Angaben der Organisatoren deutschlandweit 39 Mädchen und Jungen den Sprung in die nationale Endrunde geschafft.

Schulleiter Stephan Lamm sprach von einem "Superergebnis" der Schülerin, gleichwohl das Keplergymnasium in dem Wettbewerb schon mehrfach Finalteilnehmer gestellt habe. Das nationale Auswahlverfahren, das vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik in Kiel durchgeführt wird, erstreckte sich über vier Runden mit Themen aus den Fachbereichen Biologie, Chemie und Physik.

Die sechs besten Teilnehmer des Finales werden Deutschland dann bei der internationalen Olympiade vertreten. Sachsen stellt mit zehn Endrunden-Teilnehmern in diesem Jahr so viele Finalisten wie kein anderes der elf vertretenen Bundesländer.

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