Versorger Eins hebt Strompreise kräftig an

Der Grundversorgungstarif wird acht Prozent teurer. Das Unternehmen begründet die Preisanhebung mit stark gestiegenen Beschaffungskosten.

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26Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    Zeitungss
    24.11.2019

    @Interessierte: Haben Sie schon mitbekommen in welchen Land wir leben ? Wunschdenken ist hier leider nicht gefragt.

  • 2
    2
    Interessierte
    24.11.2019

    Ich dachte , gehört zu haben , man kann mit dem Wegfall des Soli Einsparungen erwarten 100-200-300 Euro , da hat man doch Geld hierfür und für den Abfall und die GEZ ...

  • 5
    0
    Zeitungss
    23.11.2019

    @Interessierte: Zu was bitte ? Im Soli kann man auch keinen Strom speichern oder ging die technische Entwicklung in letzter Zeit vollkommen an mir vorbei ?
    Sollte es sich um die Tarife handeln, sollten Sie es auch dementsprechend darstellen, es erleichtert die Verständigung.

  • 0
    6
    Interessierte
    23.11.2019

    Dazu kan man doch die Soli-Einsparung nehmen ...

  • 3
    1
    Zeitungss
    23.11.2019

    Zwei Rote sind hier offensichtlich der Meinung, dass man Strom auch einmal im Eimer speichern kann.

  • 9
    3
    Zeitungss
    22.11.2019

    Am 10.11.war ich mit dem Pkw von Bremerhaven nach Sachsen unterwegs. Das erste drehende Windrad war im Süden von SA zu sehen, was meine grauen Zellen auch etwas anregte. Die Erkenntnis letztlich, alles kein Problem, in solchen Fällen greift man auf den Baerbockschen Netzspeicher zurück, was mich dann doch wieder beruhigte. Blüm würde heute auch sagen, der Strom ist sicher, wie so etwas ausgeht, sollte der etwas aufgeschlossene Bürger inzwischen wissen.

  • 8
    4
    Einspruch
    21.11.2019

    Auch heute wieder konnte ich viele stehende Windräder bestaunen. Sehr zuverlässig, das ganze. Das kann man ruhig schon mal ein ganzes Land davon abhängig machen.

  • 8
    5
    ralf66
    21.11.2019

    @Bürgerenergie, Hass auf Windräder habe ich nicht, im Gegenteil ich persönlich habe mich an den Anblick der Windräder die knapp 500 Meter vor meiner Haustüre stehen langsam gewöhnt, trotzdem finde ich diesen Anblick Grotten hässlich, alles was mit Windstrom zusammenhängt ist unzulänglich, halbfertig nicht zur konstanten Stromversorgung geeignet. So wie Sie über Windräder schreiben, wohnen sie weit weg von diesen Anlagen, nicht einmal in weiter Ferne können Sie welche sehen oder Sie sind gar Windmüller?

  • 7
    9
    bürgerenergie
    20.11.2019

    @hankman: Ja es sind etliche Bestandteile, die preisbestimmend sind, aber gerade die wegen der Industrieprivilegien extrem ungerecht verteilte EEG-Umlage macht mit dem Anstieg dennoch nur einen minimalen Anteil an der gesamten Preiserhöhung aus. Der Rest ist weitgehend dem völlig inkonseqeunten Geeier der Bundesregierung geschuldet. Denn wenn man sich schon entschieden hat, dann muss man auch konsequent die folgerichtigen Schritte gehen.

    @ralf66: Ihren Hass auf Windkraft kann ich nicht nachvollziehen, es sei denn, sie gehören zu den Profiteuren der überkommenen, fossil-atomaren Energiewirtschaft, von der sich zu verabschieden nun einmal politisch entschieden ist. Aber lassen Sie doch bitte die Abwertungen wie "absurde Ansicht"; wir sollten sachlich bleiben. Und seien Sie gewiss: Wenn der Windstrom an Land genug Gewinn abwerfen würde, dann wäre er schon längst das Spielfeld der großen Energiekonzerne. Aber mit diesen guten, aber längst nicht mit Kohle/Atom vergleichbaren Margen können und wollen die nicht leben.

    Der Vergleich der frz. und deutschen Energiekosten ist schon sehr relevant, auch wenn er Ihnen nicht gefallen mag. Denn entscheidend ist doch, "was hinten raus kommt". ;-) Und da kommt nun einmal aufgrund des Glaubens an eine vorgeblich so billige Atomenergie am Jahresende eine fette Rechnung für die Franzosen. Das hat nichts mit "veralteten Geräten" zu tun. Vielmehr führt das falsche Vertrauen auf billigen Strom flächendeckend zur falschen Entscheidung für die Art der Heizung. Teurer Irrglaube!

    Windenergie nicht speicherbar? Strom ist schwer und aufwendig speicherbar ... ja, das stimmt. Aber wir werden uns einstellen müssen auf den nun einmal unstetigen Wind- und Sonnenstrom und sind gut beraten, dafür passende, flexible Ergänzungen zu wählen, wie etwa die Gasmotoren der eins. Das ist darauf genau die richtige Antwort.

    Der jetzige Preisanstieg wird dagegen sicherlich auch durch die großen Verluste bestimmt, welche die jetzigen, unflexiblen Kohleblöcke bringen. Die eins hat spät umgestellt, m.E. zu spät unter den Vorgänger-GF wurde vieles verschlafen. Und diese Zeche zahlen wir jetzt.

    Aber es kann verschiedene Ansichten geben und wir sollten diese nicht gegenseitig als absurd bezeichnen, bitte! Sondern endlich einen öffentlichen Diskurs über die besten Lösungen für eine zukunftsfeste Energieversorgung in Chemnitz beginnen. Nicht nur in den Kommentarspalten ...

  • 8
    6
    ralf66
    20.11.2019

    @Bürgerenergie, bis jetzt ist Wind- und Solarenergie nur ein Plus für die Betreiber und für niemand anders, dass der Strom aus Wind und Solarenergie bis her höher vergütet wurde wie der Kohlestrom das verschweigen Sie. Ihr Rechenexempel ist unsinnig, denn wie viel ein Haushalt ob nun in Frankreich oder in Deutschland Strom verjodelt liegt an jedem selbst und wenn der Franzose der Meinung ist mehr Strom verbrauchen zu müssen weil er es so will oder veraltete Geräte nutzt die einen höheren Stromverbrauch haben, dann ist das seine Sache, trotzdem ist die Kilowattstunde Strom in Frankreich fast um die Hälfte billiger als in Deutschland und das sind die unumstößlichen Fakten. Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) schreibt dazu, dass die Einnahmen für ein großes Windrad auf 450,000 Euro beziffert werden die Betriebskosten werden nur auf 340,000 Euro beziffert der Rest 90,000 Euro ist Gewinn für den Betreiber dem Windmüller. Laut EEG muss auch die ungenutzte Energie der Windmühlen bezahlt werden, dass sind im Jahr 30 Millionen Euro an Subventionsgelder.
    Windenergie ist zur Zeit nicht speicherbar und liefert völlig unkonstant Strom demzufolge als alleinige Energiequelle unbrauchbar, es ist unvorstellbar, dass man überall solche Windräder errichtet, dass würde eine schonungslose Verindustrialisierung der Landschaft bedeuten. Die Zukunft der Energieversorgung ist garantiert nicht die Windenergie, da wird es Besseres geben. Den bisherigen Stromkonzernen wirft man Profitgier vor, bei den Windmüllern wird Profitstreben wahrscheinlich als normal angesehen, schon absurd diese Ansicht.

  • 9
    4
    Zeitungss
    20.11.2019

    Bei bisher 4 Bewertern ist der Baerbocksche Netzspeicher noch nicht durchgefallen und die kommen auch mit dem Fahrrad o h n e Räder zurecht. Man lernt eben nie aus. Wenn es von den 4 Däumchen zum besseren Verständnis einmal etwas näher erklärt werden könnte ?

  • 9
    1
    osgar
    20.11.2019

    @Hankman, überwinden Sie Ihre Bequemlichkeit und verlassen Sie EINS. Wenn Sie die Stromanbieter vergleichen, werden Sie feststellen, dass sich die EINS (leider) immer ziemlich weit hinten einordnet (auch ohne Berücksichtigung von Boni beim Wechsel). Es ist ja bei den Stromanbietern (dgl. Gas) so, dass Treue nichts bedeutet, nur der wechselwillige Nutzer wird belohnt.
    Wir nutzen seit drei Jahren einen Anbieter, der den Wechsel für uns automatisch realisiert. Klappt hervorragend.
    Das wäre eigentlich auch eine Sache, die die FP auf Ihrer Ratgeberseite aufgreifen könnte. Aber da ist wahrscheinlich die (nicht nur räumliche) Nähe zur EINS zu groß.

  • 8
    1
    Hankman
    20.11.2019

    @weilin: Das mit der Eins-Zentrale war auch mein Gedanke. Ich halte eine so drastische Preiserhöhung für ziemlich frech. Ich war aber nicht überrascht: Mit meiner Turnusabrechnung hat mir die Eins ohne erkennbaren anderen Grund schon vor ein paar Wochen eine höhere monatliche Abschlagsforderung verpasst - daraus konnte man auf die ungefähre Höhe der Preissteigerung schließen.

    Man muss allerdings auch bedenken, dass in dem Strompreis schon lange jede Menge Sachen drinstecken, die der Versorger nicht beeinflussen kann: EEG-Umlage, Ökosteuer, Netzentgelte ... Ich hätte mir gewünscht, dass der Gesetzgeber da mit dem Klimapaket einen radikalen Schnitt macht und das Ganze vereinfacht. Wenn der CO2-Zertifikatehandel nun das Allheilmittel sein soll, hätte man sich voll darauf konzentrieren und andere Öko-Abgaben streichen sollen. Aber warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?

    Ich werde nun mal schauen, ob es sich lohnt, den Anbieter zu wechseln. Aber da die Versorger ja nur über einen gewissen Teil ihrer Kalkulation bestimmen können, hält sich meine Zuversicht in Grenzen ...

  • 8
    5
    bürgerenergie
    19.11.2019

    @ralf66:

    Ja, beklagen Sie ruhig, dass sich die Welt insgesamt von den Fossilen verabschiedet. Damit sind sie selbst im mittlerweile rückständigen Deutschland nicht mehr mehrheitsfähig. DIESE Entscheidung dürfte inzwischen unumkehrbar sein, obwohl die Grünen bisher weder in der Bundesregierung sind.

    Also, wenn die Richtung klar ist, dann sollte man diese wenigstens konsequent gehen, wie dies inzwischen die maßgeblichen Staaten tun. Dabei hat uns Indien inzwischen bei der installierten PV-Leistung mit fast dem Doppelten von uns deutlich überholt; Tendenz weiter stark steigend. Die Chinesen werden in 2020 das Vierfache der bei uns installierten Windenergieleistung vorweisen können. Deren Entwicklungen bei der E-Mobilität und anderen Zukunftstechnologien - bis hin zur Raumfahrt - muss ich sicherlich nicht extra erwähnen?

    Und zum sagenhaft billigen, französichen Strompreis habe ich mal folgendes Rechenexempel angestellt: Man vergleiche die Gesamtenergiekosten eines deutschen und eines franz. Haushalts für Strom UND Wärme. Bei Ersterem gehe man von einem Strompreis von 30 ct/kWh bei 3.500 kWh Stromverbrauch sowie von einem Gaspreis von 7 ct/kWh bei 12.000 kWh Gasverbrauch für Wärme aus. Beim franz. Haushalt, auch mit Strom beheizt, setze man dagegen für die selben (3.500 + 12.000) kWh = 15.500 kWh den "sagenhaft billigen" Atomstrompreis von 17 ct/kWh an. Wer von beiden hat denn dann wirklich günstigere Energiekosten? Habe über die Deutlichkeit selbst gestaunt. Billig ist eben häufig nicht wirklich preiswert. Aber die Atom-(=Kohle-)Konzerne freut solche Stimmungsmache. Können Sie uns doch - mit Verweis auf den "Grünen Sündenbock" - beim nächsten Mal wieder eine saftige Preiserhöhung präsentieren.

  • 14
    2
    weilin
    19.11.2019

    Irgendwie muss ja die neue Unternehmenszentrale am Johannisplatz finanziert werden. Machen wir mal eine Milchmädchenrechung. Bei rund 400.000 Haushalts- und Gewerbekunden, nehmen wir mal an, mit einem Jahresverbrauch von 2000 Kilowattstunden, zahlen diese künftig gut 50 Euro mehr.
    Das macht unter dem Strich 20 Millionen Euro mehr Umsatz, hinzu kommen nochmal ca. 2 Millionen, durch die Erhöhung des Grundpreises. Wir dürfen gespannt sein was das für eine tolle und prunkvolle Unternehmenszentrale wird.

  • 13
    9
    Zeitungss
    19.11.2019

    @ralf66: Vollkommen richtig! Diese Probleme kommen bei den grünen Büttenreden nicht einmal ansatzweise vor, obwohl man festgestellt hat, dass der Baerbocksche Netzspeicher vor der Funktionsprobe schon durchgefallen ist. Mit anderen Worten, es fehlen für die Umstellung wesentliche Bausteine, was in grünen Reihen einfach nicht ankommt oder ankommen darf. Ein Fahrrad ohne Räder ist auch nicht zu gebrauchen, um es einmal primitiv auszudrücken, wird möglicherweise aber eher verstanden.

  • 13
    8
    ralf66
    19.11.2019

    @Bürgerenergie, laufen denn die Kohlekraftwerke freiwillig auf Halblast wohl eher nicht, die müssen wegen dem EEG auf Halblast laufen obwohl die gleichen Fixkosten entstehen als wenn sie auf Vollast laufen würden. Der nur durch das EEG entstandene Windstrom und Solarstrom ist doch dafür verantwortlich, dass wir zwei nebeneinander laufende Energieerzeugungsvarianten haben ohne den Kohlestrom funktioniert doch die Stromversorgung in Deutschland bis heute gar nicht, denn Dank der seit 30 Jahren fehlenden Speichermöglichkeiten des Wind- und Solarstromes ist mit Windenergieanlagen und Solarenergieanlagen eine konstante Stromversorgung gar nicht möglich. Die Länder in Europa die den höchsten Anteil an wiedererneuerbarer Energie haben, haben auch die höchsten Strompreise Platz 1 Dänemark gefolgt von Platz zwei Deutschland. Jede Windenergieanlage oder Solaranlage mehr erhöht den Strompreis, weil die gedrosselten Kohlekraftwerke trotzdem laufen müssen und die Fixkosten wie schon erwähnt die gleichen sind Wartung, Instandhaltung, Betrieb, Personal kostet Geld und wenn man dann von den Windmüllern und Solarstromerzeuger den Strom abnehmen muss den man gar nicht bräuchte, selber drosseln muss, wird's halt teurer und teurer.
    Der Strompreis in Frankreich liegt so ca. bei 17 Cent pro kW/h in Deutschland bei ca. bei 29 bis 31 Cent pro kW/h, ja nun? Ach ja, Frankreich hat noch viel Atomstrom, deswegen vielleicht?

  • 8
    4
    Interessierte
    19.11.2019

    So zieht man den Leuten das Geld aus dem Kreuz und bereichert sich selbst , nachdem man den Soli abgeschafft hat ....

  • 10
    10
    bürgerenergie
    19.11.2019

    @BlackSheep:
    Sie merken aber schon, dass die preisbestimmenden Faktoren nicht durch Grüne und FFF gesetzt werden? Nein vielmehr fallen die davon unabhängig steigenden CO2-Zertifikate-Preise (seit x Jahren bestehender EU-weiter Handel) der eins, dem Betreiber des unflexiblen Kohlekraftwerks kräftig auf die Füße und uns allen zulasten. Während in Lippendorf das Großkraftwerk daher nur noch mit Halblast betrieben wird, ist das uns hier in Chemnitz wegen der umfangreicheren Fernwärmeabgabe nur begrenzt möglich. Die eins ist gut beraten auf flexible Kraftwerke (Gasmotoren - wie sie es ja schon angeht) umzustellen. Und das möglichst zügig und vollständig.

    Unter diesem Blickwinkel ist das, was sie hier führen, eine "Haltet-den-Dieb-Debatte". Die großen und größten Energiekonzerne wird es freuen und sie werden weiter an der Preisschraube zulasten der Normalverbraucher (Bürger und Mittelstand) drehen. Den Sündenbock benennen ja stellvertretend andere ständig für sie. Chapeau!

  • 20
    13
    gelöschter Nutzer
    18.11.2019

    Danke Ihr Grünen und Friday vor Future gänger, endlich wird das Leben wieder ein bisschen leichter, Satire gerpaart mit Zynismus, aus!

  • 17
    7
    cmi
    18.11.2019

    Nachdem die CDU die deutsche Photovotaik "getötet" hat, machen sie das derzeit still und heimlich mit der Windenergie.

  • 16
    7
    bürgerenergie
    18.11.2019

    Das kommt dabei heraus, wenn man einen einmal eingeschlagenen Weg so plötzlich abbremst. Und damit 2 nicht zueinander kompatible Energiesysteme parallel betreibt. Dass so etwas teuer wird, weiß nicht nur jeder Techniker. Noch bevor die teure, aber einmalige Finanzierung der Markteinführung PV abgeschlossen ist, steigen wegen ausbleibender Konkurrenz durch preiswerten Windstrom von Land die Beschaffungskosten (Börsenstrompreise). Doch 2 ct/kWh macht das nicht aus. Andere Anbieter langen nicht so stark zu. Man hat die Möglichkeit, preiswertere Alternativen zu wählen. Und sich zum Beispiel für die Extraumlage für den Offshore-Windstrom, das Spielfeld großer Energieunternehmer, bei der Bundesregierung ganz besonders zu „bedanken“.

  • 28
    8
    Einspruch
    18.11.2019

    Gestiegene Beschaffungskosten? Muss der Wind für die Windmühlen besorgt werden? Wucher und Preistreiberei ist das oder rechnet man schon mit mehr Umsatz durch E Mobilität?

  • 32
    7
    Tauchsieder
    18.11.2019

    Auf der "grünen Welle" lässt sich gut Geld verdienen. Ob in Zwickau oder hier in Chemnitz. Man soll sich diesbezüglich warm anziehen, dass ist erst der Anfang.

  • 42
    6
    Steuerzahler
    18.11.2019

    Es wäre interessant, wenn die FP die Preismaßnahme der letzten Bilanz und der Verwendung des evtl. Gewinns gegenüberstellen würde. Das hätte sicher mehr Aussagekraft.

  • 37
    12
    1371270
    18.11.2019

    Es geht voran mit der Energiewende!



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