War die Geldverteilung für das Wasserstoff-Zentrum in Chemnitz anrüchig?

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Chemnitz wird zwar einer von vier Standorten für das Wasserstoffzentrum. Aber das meiste Geld fließt nach Bayern - in die Heimat von Verkehrsminister Andreas Scheuer.


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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 41
    2
    DS91
    06.09.2021

    Ich befürchte Herr Marco Wanderwitz und viele der CDU/CSU verstehen die Debatte einfach nicht.
    Wäre alles transparent und wie geplant abgelaufen, würde es diese Debatte nicht geben.
    Eine kurzfristige Verschiebung der Bekanntgabe UND die Tatsache das 100 Millionen in ein kleines Dorf ohne entsprechende Infrastruktur nach Bayern fließen, lässt berechtigte Zweifel aufkommen.

    Unbegründet sind diese Zweifel ebenfalls nicht, es ist schon offensichtlich, dass das CSU geführte Verkehrsministerium überproportional viele Mittel nach Bayern steuert. Beispiele gibt es genügend.

    Die Folgen sind weitreichend... so fühlen sich die Menschen in der Region ungerecht behandelt, was zu Politikverdrossenheit führt. Schlimmer noch... dieses Verhalten ist undemokratisch und mehr als grenzwertig.

    Die CDU/CSU könnte als vertrauensbildende Maßnahme ja die Entscheidungsgrundlage veröffentlichen.

    Erst wenn der letzte Zweifel ausgeräumt wurde, werden die Verantwortlichen ihrer Aufgabe gerecht!

  • 29
    5
    KTreppil
    06.09.2021

    Direkt zur Art und Weise der Zuteilung möchte ich mir gar kein Urteil erlauben, da ich mich mit diesem Thema zu wenig befasst habe. Eigentlich wundert es mich überhaupt, dass Chemnitz eine Rolle spielt und dabei ist. Was Herr Wanderwitz dazu äußert, irritiert mich aber. Nur weil man dabei ist, heißt es doch noch lange nicht, dass man nicht hinterfragen sollte, ob wirklich alles richtig lief?! Auch seine letzte Äußerung bzgl. Infektionsgeschehen im Osten und warum er gerade hier höhere Inzidenzen als im Westen erwartet, hat mich doch sehr irritiert.
    Eigentlich habe ich am Ende immer doch noch die CDU gewählt, ganz konservativ. Aber aber er kandidiert leider im Wahlkreis meines Wohnort und da wird diesmal wohl doch woanders das Kreuz gesetzt. Ihn sehe ich immer weniger als Volksvertreter und noch weniger als Ostbeauftragten.
    Nun bin ich mal gespannt, wann bzw. ob mein Kommentar freigeschaltet wird, bevor die Diskussion schon wieder geschlossen wurde.