Mutter Teresa (vierte Schwester v. l.) zusammen mit weiteren Ordensfrauen sowie (v. r.) Pfarrer Norbert Staeger, Propst Günter Negwer und Kaplan Ulrich Archner vor der Kirche St. Joseph in Chemnitz.
Mutter Teresa (vierte Schwester v. l.) zusammen mit weiteren Ordensfrauen sowie (v. r.) Pfarrer Norbert Staeger, Propst Günter Negwer und Kaplan Ulrich Archner vor der Kirche St. Joseph in Chemnitz. Bild: Gemeindearchiv St. Joseph Chemnitz
Chemnitz
Warum Mutter Teresa im Trabi nach Karl-Marx-Stadt kam

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Seit 40 Jahren gibt es in Chemnitz eine Niederlassung der "Missionaries Of Charity". Die Schwestern der Nächstenliebe stellen sich selbstlos in den Dienst der Armen und Einsamen. Dass sie in diese Stadt kamen, hat auch etwas mit Karl Marx zu tun.

Im September 1984 war ein mit sechs Menschen besetzter und damit schwer überladener Trabant unterwegs von Berlin nach Karl-Marx-Stadt. Am Lenkrad: Bernhard Gaar, der damalige Sekretär des Meißner Bischofs Gerhard Schaffran. Auf den übrigen Sitzen und im Kofferraum: die Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa und vier Schwestern der...
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