Chemnitz
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Das Braunkohle-Heizkraftwerk ist endgültig außer Betrieb. Auf dem Areal könnte schon in zwei Jahren eine neues großes Müllkraftwerk entstehen. Auch eine touristische Nutzung des 300 Meter hohen Wahrzeichens scheint nicht völlig ausgeschlossen.
Nach dem Ausstieg aus der Braunkohle will der Chemnitzer Versorger Eins an seinem Ziel festhalten, bis 2045 in der Energieerzeugung vollständig klimaneutral zu werden. Das bekräftigte Roland Warner, der Vorsitzende der Geschäftsführung, am Donnerstag kurz nach dem Abschalten des letzten Kohleblocks im größten Heizkraftwerk der Region.
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