Einen Tag nach der Tat: Mann wegen der Einfuhr von Betäubungsmittel verurteilt

Annaberg/Schlettau.

Ein 37-Jähriger ist am Mittwoch in einem beschleunigten Verfahren am Amtsgericht Marienberg wegen der Einfuhr von Betäubungsmitteln zu einer Geldstrafe verurteilt worden.

Beamten des Polizeireviers Annaberg hatten ihn laut Polizeibericht in der Nacht zum Dienstag kontrolliert. Der Mann war in einem Citroën unterwegs und stand augenscheinlich unter Drogen. Ein Vortest verlief positiv auf Amphetamine, die Beamten veranlassten eine Blutentnahme. Im Gepäck des Fahrer fanden sie außerdem vier Tütchen mit insgesamt rund acht Gramm Pervitin. Daraufhin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Fahrens unter Einfluss von Betäubungsmitteln eingeleitet. 


Die Staatsanwaltschaft Chemnitz beantragte ein beschleunigtes Verfahren. Daraufhin fand am Mittwoch am Amtsgericht Marienberg die Hauptverhandlung statt. Der Mann wurde wegen unerlaubter Einfuhr von Betäubungsmitteln zu einer Geldstrafe von insgesamt 4500 Euro verurteilt. (fp)

 
 

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