Die Preisträger

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"Der Makel am Schönen" haben die Organisatoren des 7. Europäischen Töpferfestes für den begleitenden Wettbewerb in diesem Jahr als Arbeitstitel ausgegeben. In ihrem Vereinshaus konnten die Arbeiten bewundert und bewertet werden. 370 Gäste nutzten diese Möglichkeit. Am Sonntagnachmittag wurden drei Hauptpreise und zwei Publikumspreise vergeben.

Den ersten Preis erhielt Jürgen Becker aus Neueibau in der Oberlausitz. Seine "Weiblichen Zwillinge" sind in Raku-Technik entstanden - einer japanischen Brenntechnik. Den zweiten Preis konnte Karin Reiss für ihren "Harlekin" mit nach Bad Kissingen in Unterfranken nehmen. Mit ihrem Mann gehört sie zu den Stammgästen des Töpferfestes und hat bereits mehrfach Preise erhalten. Für "Dame in Blau und Dame mit Fächer" vergab die Jury den dritten Preis an Karin Gentsch-Geist aus Göpfersdorf in Thüringen. Auch ihre Arbeit ist in Raku-Technik entstanden. Und auch sie war bisher bei fast allen Töpferfesten dabei.

Das Publikum hat unterdessen für Sindy Sonntag aus Zobes im Vogtland und ihren "Maskenball" sowie für Margit Eisenzimmer aus Lengefeld und ihre beiden Figuren "Paolo und Eddy" gestimmt. (af)

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