Stollberg
Martin Gronau und Peter Messig haben trotz kaltem Bier das Gemeinschaftshaus ordentlich auf Betriebstemperatur gebracht. Gekonnte Zuspiele und eine Prise Leichtigkeit überzeugen auch in der Großstadt.
Es hatte ein bisschen was vom erzgebirgischen „Hutzen giehe". Warm war es. Die Gäste rückten zusammen, dass die Stube fast aus den Nähten platze. Und es wurde gesungen und gelacht. Auch wenn man sich früher nie in einem so großen Saal zum gemeinsamen Hutzen getroffen hätte, so passt der Ausdruck doch perfekt zu dem großen Coup, den sich...
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