Ich lese die "Freie Presse", weil ...

... ich Interesse an regionalen Informationen habe. Wir sind schon seit 1979 regelmäßige "Freie Presse" -Leser. Zur großen Weltpolitik kann man sich ja auch anders informieren, aber ich lese natürlich darüber auch in der Tageszeitung. Eigentlich lese ich mehr oder weniger alles. Unsere Bekannten, die keine Zeitung haben, staunen manchmal, woher wir bestimmte Sachen wissen. Gern lese ich Kommentare, in denen der Gesellschaft der Spiegel vorgehalten wird. Die könnte es noch häufiger geben. Und ich mag montags ganz unten auf der "Kind & Kegel"-Seite die Rubrik "Unter uns" von Eva-Maria Hommel. Die lese ich meist zuerst. Der Sportteil ist mir in letzter Zeit ein wenig zu Fußball-lastig. Aber vielleicht hängt das auch mit Corona zusammen. Wegen meines ältesten Enkelkindes habe ich jetzt sogar die Kinderseite für mich entdeckt. Wo ich mit dem Lesen anfange, hängt davon ab, welchen Zeitungsteil ich als Erstes habe. Unsere Zustellerin ist nämlich sehr zuverlässig, sodass die Zeitung immer unsere Frühstückslektüre ist, seit wir im Ruhestand sind. Wir teilen uns dann rein. Schade finde ich, dass die Zeitung zum Wochenbeginn etwas dünner ist, da ist man im Vergleich zu Donnerstag bis Samstag relativ schnell durch.Petra Rößler, Oelsnitz

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