Freiwild - Es ist angerichtet!

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Freiwild ist eine der umsatzstärksten deutschsprachigen Rockbands. "Opposition" heißt das zehnte Album, das am 3. April erscheint: Während Gegner der Gruppe faschistische Gedanken durch eine Fassade schimmern sehen, verstehen die Anhänger nicht, was an Freiwild unnormal sein soll. Wie konnte es nur so weit kommen? Ein Besuch in der Südtiroler Band-Heimat.

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77 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    gelöschter Nutzer
    14.03.2015

    Lieber Rüdiger, ich weiß nicht,was sie mir mit den Artikeln sagen wollen. Ich weiß, was Kraftklub gesagt, bzw. NICHT gesagt haben. Die Presse schreibt viel, wenn der Tag lang ist.

  • 1
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    Freigeist14
    13.03.2015

    Dieser ruediger 1683 läßt selber kein Klischee aus und hetzt auf allles was vermeintliche linksgrüne Kulturdemagogen angerichtet haben sollen.Da gwht der Bilderbogen von der NS-Reichsschriftkammer bis ins heutige Thüringen.Ach was schüttele ich den Kopf über soviel Pegida-konformes Geschwurbel....

  • 3
    1
    gelöschter Nutzer
    13.03.2015

    http://www.focus.de/kultur/vermischtes/echo-erfolg-fuer-mia-und-kraftklub-frei-wild-bleibt-draussen_aid_935283.html

    http://www.welt.de/kultur/pop/article114224204/Kraftklub-boykottiert-wegen-Frei-Wild-den-Echo.html

    https://de-de.facebook.com/kraftklub/posts/10151453314944754

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/absage-fuer-nominierung-kraftklub-und-mia-wollen-nicht-zum-echo-1.1617379

    http://www.ok-magazin.de/entertainment/musik/16855/kraftklub-freuen-sich-nach-nominierten-eklat-ueber-echo-

    in der nationalen sozialistischen und in der realen sozialistischen Diktatur sorgten noch Staatsbedienstete für gleichgeschaltete Kunst und Kultur, sorgten für Förderung der Angepassten, Mitläufer und Verherrlicher und für Zurückdrängung aller Quertreiber. Deren Aufgabe haben nun selbst ernannte Gesinnungswächter freiwillig übernommen, deren Wirken in den vorgenannten Gremien sicherlich engagiert und erfolgreich gewesen wäre. In den linksgrün dominierten Medien werden diese Blog- und Gesinnungswächter als „Experten“ hofiert, auch diesbezüglich sind traurige Parallelen ableitbar.

    Reichsschrifttumskammer und Kulturbund als Organisation aller Gesinnungsgleichen leben im medialen Geiste wieder, es gibt sie auch wieder, die zu bekämpfende „entartete“ Kunst, die alles darstellt, was mit rechts zu diffamieren ist. An das Zschocke – Bild, zerstört auf Betreiben der als ehemaliger SED – Frau und heutiger Grüne gesinnungswachenden Frau Zais, sei erinnert, oder, oder ….
    Demokratie und Freiheit - vielleicht wird sie schmerzlich vermisst irgendwann von jenen, die sich heute auf der richtigen, auf der Gewinnerseite fühlen.

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    1
    gelöschter Nutzer
    13.03.2015

    Doch, ein Interview gibt es von Kraftklub zu der Thematik, ist aber wohl wirklich das einzige, mit dem Magazin DasRockt:

    http://www.dasrockt-magazin.de/magazin/interviews/kraftklub-mit-2-auch-auf-1

    "DasROCKT!: Stichwort Frei.Wild. Habt ihr euch jemals Gedanken darüber gemacht, mit der Band ein Wort zu wechseln oder sagt ihr tendenziell „Auf so Leute hab ich keinen Bock!“

    Kraftklub: Tendenziell ist es so: Wir kommen aus einer Stadt im Osten der Republik und ich sage mal Leute, die früher mal Nazis waren in ihrer Sturm und Drang Zeit und das jetzt total vorbei ist, davon gibt’s in Chemnitz eine ganze Menge! Blöd wird es halt, wenn du die in ihrer Sturm und Drang Zeit kennengelernt hast. Gerne können sich alle mit solchen Leuten verbrüdern und sagen „Mensch jetzt ist aber alles ganz anders und das ist ja ganze 8 Jahre her und da waren die ganz jung und wild!“. Wir persönlich haben kein Interesse mit solchen Leute auf einer Party abzuhängen. Es wurde ja immer so ein bisschen missverstanden als ob wir etwas gefordert hätten, dass irgendjemand von dem Echoding oder sonst was rausgeworfen wird – das ist nicht so! Wir wollen nur nicht mit solchen Leuten auf einer Party sein und das ist dann auch schon alles. Man muss ja auch nicht mit allen Leuten cool sein oder mit allen Leuten auf einer Party chillen oder Gespräche führen und mit denen hab ich kein Bedürfnis Gespräche zu führen. Ich hab auch keinen Bock mit den anderen Leuten Gespräche zu führen, die man noch aus Chemnitz kennt, wo man weiß „Okay die haben mir halt die Zähne aus dem Maul gedroschen“. Es ist schön für die, dass die jetzt alle resozialisiert sind und anders geworden sind, als sie das früher waren, aber da hab ich trotzdem keinen Bock drauf!

    Klingt für mich jetzt nicht nach Denunzianten.

  • 1
    4
    gelöschter Nutzer
    13.03.2015

    Kraftklub haben Freiwild nie denunziert. In Ihrer Pressemitteilung vor der Echoverleihung 2013 kam der Bandname nicht mal vor, sie haben auch danach nie Interviews dazu gegeben.

    Es ist auch reichlich vermessen von Herrn Burger zu behaupten "Die wollten in die Schlagzeilen, das war reine PR" - zumal Kraftklub damals weder ein Album am Start hatte, noch eine Tour anstand. das Einzige, was Kraftklub davon hatte, war ein monatelanger Shitstorm tausender FW Fans mit zum Teil wüstesten Beschimpfungen und Drohungen auf ihrer Facebook-Seite. FW hingegen haben zugegeben, dass sie durch den Echo Eklat 35.000 mehr Einheiten verkauft hätten.

    Lieber ruediger1683, haben Sie sich den von mir verlinkten Text mal angesehen?

  • 3
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    gelöschter Nutzer
    13.03.2015

    hätte zu DDR-Zeiten eine Band eine andere wegen deren nicht staatskonformen Verhaltens denunziert, wäre sie erledigt gewesen. Es hätte sich rumgesprochen, es wäre keiner mehr hingegangen. Heute scheint das niemand zu stören, wie das Beispiel der D.-combo Kraftclub beweist.
    Der Umgang mit Freiwild ist nichts anderes als ein weiteres Beleg für dieses Klima der Hetze, Diffamierung und gesellschaftlicher Stigmatisierung gegen alle, die nicht ins linksgrüne Raster passen. Notfalls ist auch Gewalt das Mittel der Wahl zur Unterdrückung anderer Meinungen, bereits die Furcht vor linksextremer Gewalt führt zur Absage von Veranstaltungen und Konzerten. Die Grünen, mit dem linksfaschistischem Ursprung vieler ihrer Gründer, und die Kommunisten, heute euphemistisch als "Linke" bezeichnet, haben mittlerweile mit ihrer Blockwartmentalität die Gesellschaft mit einer schimmligen, muffig stinkenden Decke der politischen Korrektheit und des allgemeinen und medialen Denunziantentums überzogen, unter der Freiheit und Demokratie zu ersticken drohen. Wo ist die Gegenwehr der demokratischen Parteien? Nicht ersichtlich, für einen Platz an den Trögen der Macht verkauft sich die SPD wie in Thüringen an die Kommunisten.

  • 2
    4
    gelöschter Nutzer
    13.03.2015

    Zunächst mal finde ich den Text der Freien Presse nicht schlecht und auch recht ausgewogen. Was mir aber fehlt, sind die Grundlagen, weshalb viele FW als rechts oder rechts-nah verorten - denn da gibt es recht viele, und nein, es sind nicht nur die Texte der Band, wie der FP-Text suggeriert.

    Hier ist alles recht passend zusammengefasst, wenn auch sicher aus der Perspektive der FW-Gegner, so doch mit vielen Fakten und Quellen:

    http://ueberhauptgarnix.blogspot.de/2012/11/die-band-freiwild-und-ihre-nazi.html