Abgeguckt

Prog-Pop

Erfunden hat er diesen Sound nicht, das war wohl eher David Gilmour. Aber schon mit seiner ursprünglich als Pink-Floyd-Cover-Band gegründeten Formation RPWL (von der die Tage das Album "Live From Outer Space" erscheint) hat Yogi Lang bewiesen, dass er ein legitimer Nachfolger des legendären Gitarristen ist. Und der Eindruck setzt sich auf seinem zweiten Soloalbum "A Way Out Of Here" (Soulfood) fort: Die Arrangements sind nicht ganz so bombastisch wie bei RPWL, die neun Songs klingen nicht so sehr nach Pink Floyd, sondern eher nach Gilmour solo. Aber das macht gar nichts, weil der ja ohnehin viel zu wenig Alben herausbringt. Und wer in den sphärischen Solos von Yogi Langs "Early Morning Light" schwelgt, dem ist es eh egal, ob er die Kopie oder das Original hört. Versprochen!

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