Experimentell

Swain melden sich nach drei Jahren mit "Negative Space" (End Hits) zurück: Während der Vorgänger "The Long Dark Blue" nach einigen Hardcore-Platten den Grunge im Geiste von Nirvana wieder auferstehen ließ, lebt das vierte Album von einer Indie-lastigen, oft sogar poppigen Experimentierlaune. Damit ist ungewohnte Ruhe in die Songs eingezogen - doch nach einigen Durchläufen wird klar, wie wichtig diese sind, um all die negativen Emotionen, die das Trio durchlebt hat, zu verarbeiten. Zwischen Glockenspiel und Gitarren gibt es zwei besondere Duette: So rappt Casper mit seiner Kratzstimme einen Refrain, das markante Organ von Jeremy Bolm (Touché Amoré) wird in Gesang wie Geschrei inszeniert. Eine spannende Reise! 

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