Kommentar
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Über die Debatte um die Vorwürfe gegen Bayerns stellvertretenden Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger
Vielleicht sollte man in der hitzigen Debatte um die politische Zukunft des stellvertretenden bayerischen Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger zunächst einmal klären, worum es nicht geht. Es geht nicht um "Jugendsünden". Die Vorfälle, das ist wahr, liegen sehr lange Zeit zurück. Aiwanger war damals Schüler, heute ist er ein 52-jähriger...
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