AfD fordert 1G, Amt bleibt bei 3G

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Freiberg.

Das Landratsamt hat eine Forderung der AfD-Kreistagsfraktion zurückgewiesen, die Kreistagssitzung am 15. Dezember unter 1G-Regel durchzuführen. Sprecher André Kaiser erklärte am Sonntag, es sei alles vorbereitet, damit das Gremium nach der gültigen Coronaschutzverordnung und 3G-Regel (Zutritt für Geimpfte, Genesene oder Getestete) tagen könne. Landrat Matthias Damm (CDU) erklärte, dass die Beratungen gestrafft sowie Sachverständige nur zu den jeweiligen Punkten eingeladen wurden, sodass sich die Beratungszeit in Grenzen halte. Die AfD hatte gefordert, alle Teilnehmer zu testen, "um die Übertragung von nicht mehr vollständig geschützten geimpften und genesenen Kreisräten und damit die unkontrollierte Ausbreitung des Virus während der Sitzung auszuschließen". Vize-Fraktionschef Dr. Rolf Weigand hatte erklärt, der Kreistag solle guten Beispielen aus Gemeinderatssitzungen folgen. (grit)

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