Während der Pandemie konnten sich Selbsthilfegruppen teilweise nicht treffen, psychisch Erkrankte fühlten sich teilweise mehr isoliert als sonst.
Während der Pandemie konnten sich Selbsthilfegruppen teilweise nicht treffen, psychisch Erkrankte fühlten sich teilweise mehr isoliert als sonst. Bild: Fabian Sommer/dpa
Flöha
Corona, Krieg und psychische Krankheiten: "Ich habe mein Leben lang gekämpft."

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Menschen mit psychischen Erkrankungen reagieren oft besonders sensibel auf gesellschaftliche Krisen. Bei einem "Trialog" der Diakonie Flöha kamen sie selbst zu Wort. Dabei wurde Kritik an der Rolle der Medien laut. Es ging aber auch darum, was Betroffenen hilft - und welche Worte sie von Angehörigen überhaupt nicht gebrauchen können.

Wer spricht schon gern über seine psychische Krankheit? Am Dienstag im "Haus Weitblick" der Diakonie Flöha haben es Menschen getan. Andreas Keller, der Leiter der sozialtherapeutischen Wohnstätte, hatte zu einer Gesprächsrunde eingeladen: Betroffene, Angehörige und Fachleute redeten auf Augenhöhe. Keller sagt: "Die Anzahl der psychischen...
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