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Beweggründe für das Versenden des weißen Pulvers bleiben unklar
Eppendorf. Günter Spielhaus kann erst einmal aufatmen: Von dem weißen Pulver, das der Eppendorfer vor gut zwei Wochen per Briefpost in sein Haus zugesandt bekam, geht keine Milzbrandgefahr aus. Das hat ihm das Polizeirevier Mittweida auf Grundlage der Untersuchungen, die Experten aus Leipzig durchgeführt haben, mitgeteilt.
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