Mittweidas OB weist Gerüchte zurück

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Mittweida.

Den über den Telegram-Kanal der Gruppe "Freie Sachsen" verbreitetem Gerücht, wonach der Mittweidaer Oberbürgermeister Ralf Schreiber (CDU) auf der Intensivstation liege und sich viele Mitarbeiter der Stadtverwaltung in Quarantäne befänden, hat Schreiber (Foto) widersprochen. Von einer verschärften Infektionslage in der Verwaltung, wie von den "Freien Sachsen" behauptet, könne keine Rede sein. Er habe drei Tage im Krankenhaus auf ärztlichen Rat hin zur Überwachung verbracht und befinde sich nach einem positiven Coronatest in Quarantäne. Aber eine intensivmedizinische Behandlung habe es nicht gegeben, sein Gesundheitszustand sei stabil. Der zum Schutz vor Corona geimpfte Rathauschef widersprach auch dem Gerücht zum Personal der Stadtverwaltung. "Es gibt in der Verwaltung keine weiteren Quarantänefälle." Es habe immens viele telefonische Nachfragen mit Bezug auf die Gerüchte im Rathaus gegeben. Schreiber bat darum, die Verwaltung in Ruhe arbeiten zu lassen. Rechtsextremisten gehören der Gruppe "Freie Sachsen" an, die auch zu "Spaziergängen" aufrief. (jl)

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