Strumpffabrik soll Eigenheimen weichen

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:
Gelenau.

Noch prägen Schuttberge und verfallene Mauern die Szenerie. Doch das bislang nur zum Teil abgerissene Gelenauer Gelkida-Werk, könnte bald komplett verschwinden: "Dieses Gelände hat endlich einen neuen Eigentümer", verkündete Bürgermeister Knut Schreiter (CDU) während der Gemeinderatssitzung. Der Gemeinderats will nun einen Bebauungsplan aufstellen. Auf dem Gelände könnten in Zukunft Eigenheime entstehen. Vom Namen "Wohngebiet an der oberen Schule" fühlte sich Torsten Steidten (Linke) zwar irritiert, da das Areal nicht direkt an die Pestalozzi-Grundschule grenzt. Allerdings verwies Schreiter auf den Nutzen einer solchen Bezeichnung, denn diese könnte als eine Art Marketing-Instrument dienen: "Die Nähe zur Schule ist ein gutes Argument, um Familien von diesem Gebiet zu überzeugen." Gleichzeitig wies er darauf hin, wie wichtig und rar Bauland in Gelenau derzeit sei. Da eine Wohngebietserweiterung an der August-Bebel-Straße wegen eines Artenschutzgutachtens noch in der Warteschleife hängt, mangele es an Alternativen. (anr)

30 Tage für 22,49€ 0€ testen
Testen Sie die digitale Freie Presse unverbindlich.
Erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de
(inkl. FP+ und E-Paper). (endet automatisch)
 
30 Tage für 22,49€ 0€ testen
Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de und E-Paper. (endet automatisch)
Jetzt 0€ statt 22,49 €