180 Teilnehmer bei Montagsspaziergang

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Freiberg.

Rund 180 Personen haben sich am Montagabend im Freiberger Albertpark versammelt, um mit einem "Montagsspaziergang" ihren Protest gegen die Coronapolitik der Bundes- und der Landesregierung auszudrücken. Der wöchentliche Rundgang, der in Freiberg seit Monaten stattfindet und in Spitzenzeiten mehr als 900 "Spaziergänger" vereint hat, werde häufig in ein sonderbares Licht gestellt, sagte Andreas Schettler am Rande der Veranstaltung: "Da ist von Querdenkern und Rechten die Rede." Dabei sei, so der Teilnehmer weiter, in den Reihen der "Montagsspaziergänger" beispielsweise ein Hilfstransport für die Opfer der jüngsten Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands organisiert und am Freitag auf die Reise geschickt worden. Zudem habe es eine Spendenaktion für den Verein "Freiberg zeigt Herz" gegeben. "Da sind 1000 Euro zusammengekommen", so der Gahlenzer. (jan)

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