Brandopfer von Brand-Erbisdorf holen ihre Habseligkeiten aus Wohnungen

Feuerwehr und Bauhofmitarbeiter helfen den Betroffenen.

Brand-Erbisdorf.

Erstmals nach dem verheerendem Brand zweier Mehrfamilienhäuser in Brand-Erbisdorf durften Mieter am Mittwochmittag ihre Wohnungen betreten, um Dokumente und andere persönliche Dinge zu sichern. Am Vormittag hatte ein Statiker die Brandhäuser begutachtet. Kameraden der Brand-Erbisdorfer Feuerwehr und Mitarbeiter des städtischen Bauhofes halfen den circa ein Dutzend Opfern, Sachen in Umzugskartons zu packen und nach draußen zu bringen. Zwei Familien sind bereits in Wohnungen untergekommen. Deren Sachen wurden in die Wohnungen gebracht. Die Habseligkeiten der anderen Opfer wurden derweil in einem Haus eingelagert, bis neue Wohnungen gefunden sind. Unter den geborgenen Sachen befanden sich etwa Dokumente, Geldkarten, Kleidung, Fahrräder und ein Flachbildfernseher. Die B 101 soll noch mindestens vier Wochen gesperrt sein. (cor)

Zum Artikel: Hilfswelle für die Brandopfer von Brand-Erbisdorf

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