Fünf Jahre nach dem Auftakt der Landesgartenschau in Frankenberg steht der ehemalige Geschäftsführer Lutz Raschke an der Stelle, an der damals die Gäste durch ein Tor auf das Gelände in der Zschopauaue eingelassen wurden. Er zeigt einen Kalender, den er mit seinen eigenen Fotos vom Gartenfestival gestaltet hat.
Bild: Falk Bernhardt
So haben am 20. April 2019 die Gäste der Eröffnungsfeier die volkstümliche Schlagerband Voxxclub auf der großen Bühne in der Zschopauaue gesehen.
Bild: Falk Bernhardt
Im Herbst 2019 gab es die leuchtenden Paradiesgärten im Mühlbachtal.
Bild: Falk Bernhardt
Am 6. Oktober 2019 schloss Lutz Raschke in der Zschopauaue das Tor zur Landesgartenschau in Frankenberg.
Bild: Falk Bernhardt/Archiv
2019: Zur Landesgartenschau war das die große Blumenhalle in der Zschopauaue. Heute ist darin das Erlebnismuseum Zeitwerkstadt zu finden. Der Bereich davor wird weiterhin für die Gastronomie genutzt. Wo 2019 noch Blumen blühen, ist heute eine große Wiese.
Bild: Falk Bernhardt
2024: Zur Landesgartenschau war das die große Blumenhalle in der Zschopauaue. Heute ist darin das Erlebnismuseum Zeitwerkstadt zu finden. Der Bereich davor wird weiterhin für die Gastronomie genutzt. Wo 2019 noch Blumen blühen, ist heute eine große Wiese.
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2019: Die Paradiesgärten im Mühlbachtal waren das kleinere der beiden Areale zur Landesgartenschau. Viele Blumenbeete sind zurückgebaut worden, geblieben sind die Wasserrinne (hier im Vordergrund) sowie der Wasser- und Kletterspielplatz.
Bild: Falk Bernhardt
2024: Die Paradiesgärten im Mühlbachtal waren das kleinere der beiden Areale zur Landesgartenschau. Viele Blumenbeete sind zurückgebaut worden, geblieben sind die Wasserrinne (hier im Vordergrund) sowie der Wasser- und Kletterspielplatz.
Bild: Falk Bernhardt
2019: Diese Lichtinstallation von Marcel Kabisch aus Frankenberg war lange Zeit im Mühlbachdurchlass unter der Sachsenstraße zu sehen. Durch diesen Tunnel fließt der Mühlbach, Fußgänger kommen so von den Paradiesgärten zum Kulturforum „Stadtpark“. Das Licht an der Wand leuchtet aber schon seit mehr als einem Jahr nicht mehr.
Bild: Falk Bernhardt
2024: Diese Lichtinstallation von Marcel Kabisch aus Frankenberg war lange Zeit im Mühlbachdurchlass unter der Sachsenstraße zu sehen. Durch diesen Tunnel fließt der Mühlbach, Fußgänger kommen so von den Paradiesgärten zum Kulturforum „Stadtpark“. Das Licht an der Wand leuchtet aber schon seit mehr als einem Jahr nicht mehr.
Bild: Falk Bernhardt
2019: Vor dem heutigen Museum Zeitwerkstadt wurde schon 2019 der physikalische Spielplatz im Areal Zschopauaue eröffnet. Heute gibt es nicht mehr alle experimentellen Spielgeräte, am Holz ist die Verwitterung deutlich erkennbar. Beliebt bei Besuchern sind die große Schaukel, das Farbdrehrad, die Wippen und diese Verzerr-Spiegel.
Bild: Falk Bernhardt
2024: Vor dem heutigen Museum Zeitwerkstadt wurde schon 2019 der physikalische Spielplatz im Areal Zschopauaue eröffnet. Heute gibt es nicht mehr alle experimentellen Spielgeräte, am Holz ist die Verwitterung deutlich erkennbar. Beliebt bei Besuchern sind die große Schaukel, das Farbdrehrad, die Wippen und diese Verzerr-Spiegel.
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2019: So üppig wie hier in der Zschopauaue war die Blumenpracht der Frühblüher bereits im April vor fünf Jahren. Die übrige Vegetation ließ aber noch auf sich warten. Tafeln erinnerten damals schon an die frühere Industriebrache der Lisema, diese Hinweise findet man auch heute noch, Blumen aber nur noch wenige.
Bild: Falk Bernhardt
2024: So üppig wie hier in der Zschopauaue war die Blumenpracht der Frühblüher bereits im April vor fünf Jahren. Die übrige Vegetation ließ aber noch auf sich warten. Tafeln erinnerten damals schon an die frühere Industriebrache der Lisema, diese Hinweise findet man auch heute noch, Blumen aber nur noch wenige.
Bild: Falk Bernhardt
2019: Am Baderberg war am Eingang zu den Paradiesgärten vor fünf Jahren noch der Biergarten „Hopfenwirtschaft" zu finden. Heute ist das ein großer und kostenfreier Parkplatz in der Innenstadt, umgeben von vielen sanierten Häusern.
Bild: Falk Bernhardt
2024: Am Baderberg war am Eingang zu den Paradiesgärten vor fünf Jahren noch der Biergarten „Hopfenwirtschaft“ zu finden. Heute ist das ein großer und kostenfreier Parkplatz in der Innenstadt, umgeben von vielen sanierten Häusern.
Bild: Falk Bernhardt
2019: Aus einer früheren Produktionshalle entstand für die Gartenschau zunächst die Blumenhalle, in der dann danach das Museum Zeitwerkstadt zur Industriegeschichte eingerichtet wurde. Zu sehen sind dort viele Framo- und Barkas-Fahrzeuge. Alleinstellungsmerkmal: der begehbare Videowürfel Timecube. Aktuell ist noch eine Sonderausstellung zur Geschichte der Sparkasse zu sehen.
Bild: Falk Bernhardt
2024: Aus einer früheren Produktionshalle entstand für die Gartenschau zunächst die Blumenhalle, in der dann danach das Museum Zeitwerkstadt zur Industriegeschichte eingerichtet wurde. Zu sehen sind dort viele Framo- und Barkas-Fahrzeuge. Alleinstellungsmerkmal: der begehbare Videowürfel Timecube. Aktuell ist noch eine Sonderausstellung zur Geschichte der Sparkasse zu sehen.
Bild: Falk Bernhardt
2019: Zur Eröffnung der Landesgartenschau am 20. April 2019 in Frankenberg saßen Ministerpräsident Michael Kretschmer und Bürgermeister Thomas Firmenich (r.) vor der Bühne in der Zschopauaue unter einer riesigen Überdachung, die über die gesamte Zeit aufgebaut blieb. Derzeit steht an der Stelle das Zelt des Zirkus Bernardo, wo fünf Jahre später auf den Tag genau auch Megan und Diego Renz in der Manege auftreten.
Bild: Falk Bernhardt
2024: Zur Eröffnung der Landesgartenschau am 20. April 2019 in Frankenberg saßen Ministerpräsident Michael Kretschmer und Bürgermeister Thomas Firmenich (r.) vor der Bühne in der Zschopauaue unter einer riesigen Überdachung, die über die gesamte Zeit aufgebaut blieb. Derzeit steht an der Stelle das Zelt des Zirkus Bernardo, wo fünf Jahre später auf den Tag genau auch Megan und Diego Renz in der Manege auftreten.
Bild: Falk Bernhardt