Nur zwei Kinder in der Notbetreuung

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Hainichen.

Nach der kurzfristig vom Kultusministerium verfügten Schließung der Eduard-Feldner-Grundschule Hainichen am Montag hofft Hainichens Oberbürgermeister Dieter Greysinger (SPD), dass am nächsten Montag (22. November) der Schulbetrieb wieder anlaufen kann. Die Eltern der rund 300 Schüler waren über die Maßnahme erst am Freitagabend informiert worden. Begründet wurde die Schließung mit den steigenden Infektionszahlen, weil mehr als die Hälfte der 14 Klassen nach positiven Schnelltests auf Covid-19 betroffen war. Um mit Kontaktbeschränkungen weitere Ansteckungen zu unterbinden, appellierten die Stadt als Schulträger und der Hort, möglichst nicht die Notbetreuung zu nutzen. Von insgesamt 260 im Hort "AlberTina" des DRK-Kreisverbandes Döbeln-Hainichen betreuten Kindern mussten am Montag lediglich zwei Familien das Angebot nutzen. "Es ist bemerkenswert, mit wie viel Einsicht und Flexibilität unsere Eltern kurzfristig auf die Situation reagiert haben", erklärte Greysinger. Ab nächster Woche soll es dann auch wieder die reguläre Hortbetreuung geben. (fa)

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